Seit gestern ist die Deutsche Volleyball Liga Geschichte. Zukünftig präsentieren sich die 73 Mannschaften in den 1. und 2. Bundesligen als Volleyball Bundesliga, verbunden mit einem komplett erneuerten Markenauftritt. Mit einem neuen Logo und dem Claim „Home of Respect“ möchte die Volleyball Bundesliga künftig auch in der Aussendarstellung die positiven Werte des Volleyballs vermitteln und den vielen positiven Signalen aus den Vereinen Rechnung tragen.In der SVG freut man sich über diesen Schritt der Volleyball Bundesliga und blickt dem Saisonstart gespannt entgegen.

 

Nicht nur die Volleyball Bundesliga setzt auf einen neuen Aussenauftritt

„Die Volleyball Bundesliga setzt mit Ihrem modernen Markenauftritt ein sehr positives Zeichen. Nun liegt es an unsdieser Aufbruchstimmung Rechnung zu tragen und die hohen an uns gestellten Ansprüche zu erfüllen“, begrüßt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg den neuen Markenauftritt der Volleyball Bundesliga. Das sich auch bei den Vereinen etwas bewegt, zeigen nicht nur die gesteigerten Etats und zahlreiche moderne Spielstätten. Ebenso viele Vereine haben die Sommerpause genutzt,um ebenfalls Ihren Aussenauftritt zu überarbeiten. So verfügt nicht nur die SVG über einen neuen Internetauftritt. Auch der CV Mitteldeutschland, die SWD Powervolleys Düren und die VSG Coburg haben die Zeit genutzt und Ihre Homepages aktualisiert.

Für den Trailer zur neuen Volleyball Bundesliga mit SVG Crack Falko Steinke einfach auf folgendes Bild klicken:  

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Synergieeffekte nutzen

„Wir müssen bei all der sportlichen Konkurrenz in der Liga auch an dem Markenimage der Vereine in den jeweiligen Regionen arbeiten. Dort kämpfen wir mit anderen Vereinen um Fans, Sponsoren und mediale Aufmerksamkeit“, so SVG Sprecher Henrik Morgenstern. Wie man einen zeitgemäßen und professionellen Markenauftritt schafft haben die BR Volleys in den vergangenen Jahren hervorragend gezeigt. Und auch wenn die SVG Lüneburg über einen deutlich geringeren Etat verfügt und die Region Lüneburg wohl nur schwerlich mit der Region Berlin zu vergleichen ist, setzt sich die SVG hohe Ziele: „Wir wollen für die Menschen der Region Lüneburg eine Premiummarke darstellen, unter dem Dach der neuen Vollyeball Bundesliga. Ich denke wenn wir die Ansätze und Hilfestellungen der Volleyball Bundesliga nutzen und uns mit kreativen Ansätzen gegenüber unseren Mitbewerbern positionieren haben wir gemeinsam mit unseren Partnern eine tolle Perspektive für die nächsten Jahre“, baut SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg auf die Nutzung von Synergieeffekten. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, inwieweit die Volleyball Bundesliga mit Leben gefüllt werden kann. Aber alleine die neue Homepage (volleyball-bundesliga.de), das neue Logo und der Trailer dürften nicht nur bei Volleyballfans die Spannung auf die Zukunft des deutschen Volleyballs steigern.