Kategorie: SVG-Allgemein

Endlich wieder Training

Training in den Sporthallen

Hinweise und Regeln für das Volleyballtraining in den Sporthallen

(Stand: 31.05.2021)

Das Volleyballtraining kann gem. den aktuellen Beschlüssen des Bundes und der Länder (Link auf Homepage und FAQ „Sport“) und unter Berücksichtigung der Beschlüsse des Landkreis Lüneburg gem. Allgemeinverfügung (Link Homepage) erfolgen.  Somit kann bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 Sport in geschlossenen Räumen durchgeführt werden und Trainer sowie aktive Erwachsene benötigen keinen Schnelltest vor der sportlichen Betätigung.

Des Weiteren sind die allgemeinen Regeln und Hygienebestimmungen der SVG Lüneburg für das Training in den Sporthallen (s.u.) jederzeit zu beachten.

Checkliste für das Volleyballtraining

Übergeordnete Grundsätze

  • Einhaltung der Hygieneregeln
  • Bei Kindern und Jugendliche bis 18 Jahren ist Kontaktsport erlaubt. Die Testpflicht besteht bei Kindern und Jugendlichen nicht.
  • Für Trainer/innen und Betreuer/innen besteht auch keine Testpflicht mehr.
  • Die maximale Gruppengröße wird durch die Verordnung ggf. durch die Alleinverfügung des Landkreis Lüneburg anhand des aktuellen Inzidenzwerts festgelegt. Die Gruppenzusammensetzung sollte grundsätzlich bestehen bleiben und die Protokollierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten erfolgt durch den Trainer/in bzw. den Ansprechpartner/in.
  • Die Teilnehmenden bringen sich ihre alkoholfreien Sportgetränke mit.
  • Der Konsum von alkoholischen Getränken sowie gesellige Zusammenkünfte sind vor, während und nach dem Training nicht gestattet.

Vorbereitung

  • Nur absolut symptomfreie Spieler*innen sind zum Training zugelassen.
  • Trainingszeiten müssen reserviert und bestätigt sein. Jede Trainingsgruppe hat einen Ansprechpartner/in, dessen Kontakt im Belegungsplan vermerkt wird.  
  • Die Gruppenzusammensetzung bleibt während der ganzen Trainingseinheit gleich.
  • Keine Überlappung der Gruppen und kein Zusammentreffen nacheinander trainierender Gruppen.
  • Die Spieler*innen kommen bereits umgekleidet, maximal 5 Minuten vor der Trainingszeit vor die jeweilige Sporthalle.
  • Händedesinfektionsmittel befindet sich im jeweiligen Hallendrittel der Sporthalle. Sollte das Desinfektionsmittel fast aufgebraucht sein, bitte selbstständig auffüllen. Ersatzflaschen sind im Container hinter der Gellersenhalle.
  • Die Hände vor dem Training desinfizieren.
  • Protokollierung und Archivierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten durch den Trainer/in oder die Ansprechperson.

Für das Training in den Sporthallen ist folgendes besonders zu beachten:

  • Bei Ankunft vor dem Training ist mit Betreten der Sporthalle der Mund-Nase-Schutz aufzusetzen und erst mit Beginn des Trainings abzulegen. Nach dem Training ist beim Verlassen der Sporthalle auch der Mund-Nase-Schutz anzulegen.
  • Der Regieraum in den Sporthallen ist kein Warte- oder Besprechungsraum.
  • 5 Minuten vor Trainingsende hat die sporttreibende Gruppe die Sportgeräte abzubauen und die Halle pünktlich zu verlassen. Die nachfolgenden Gruppen warten im Vorraum der Halle bzw. im Gang zu den Umkleidekabinen. Bei gleichzeitiger Mehrfachfachnutzung ist auch die Tribüne  oder der Vorraumals Wartebereich zu nutzen
  • Die Fluchttüren an den Stirnseiten der Gellersenhalle sind zum Verlassen der Gellersenhalle zu nutzen.
  • Nach dem Training sind die Fluchttüren zu öffnen und die Halle zu lüften. Der Trainer hat dafür zu sorgen, dass die Fluchttür nach Ende des Trainings wieder verschlossen wird.
  • Alle Kontaktflächen sind nach dem Training zu desinfizieren.
  • Aufgrund der Mehrfachbelegung in den Sporthallen sind die Umkleidekabine durch die Gruppen nacheinander und nicht zeitgleich zu nutzen.
  • Während dem Training bzw. während der Übungen den Ball regelmäßig wechseln.
  • Der Abfall (z.B. Bananenschale, Verpackungspapier, Pet-Flaschen, etc.) wird zu Hause entsorgt.
  • Auf Übungen beim Training, bei denen explizit die Hilfestellung einer zweiten Person gefragt ist, ist grundsätzlich zu verzichten.
  • Die gebildeten Trainingsgruppen bleiben immer zusammen.
  • Auf Teamgruppierungen auf und neben dem Feld ist konsequent zu verzichten.
  • Bei Übungsbesprechungen sind Kleingruppen auf Abstand zu bilden.
  • Eltern, Zuschauer etc. sind während des Trainings nicht zugelassen.

Nach dem Training

  • Waschen ggf. desinfizieren der Hände gemäß Vorgaben
  • Desinfektion des gesamten Trainingsmaterials (außer Bälle)
  • Verlassen des Feldes unmittelbar nach dem Training und Verlassen der Sporthalle spätestens 10 Minuten nach Beendigung des Trainings. Die Anlage wird wieder gemeinsam verlassen, dabei haben alle Personen eine Maske auf.
  • Das Umziehen und Duschen erfolgt zu Hause.
  • Ablage der Anwesenheitsliste erfolgt beim jeweiligen Trainer/in.

Hinweise und Regeln für das Beachvolleyballtraining auf dem Gelände des TuS Reppenstedt

(Stand: 13.05.2021)

Das Beachvolleyballtraining kann gem. den aktuellen Beschlüssen des Bundes und der Länder (Link auf Homepage und FAQ „Sport“) und unter Berücksichtigung der Beschlüsse des Landkreis Lüneburg gem. Allgemeinverfügung (Link Homepage) erfolgen.

Des Weiteren sind die allgemeinen Regeln und Hygienebestimmungen des TuS Reppenstedt (Link TuS, s. unten) und der SVG (unten) jederzeit zu beachten. Der NWVV hat eine kurze Zusammenfassung (11.05.2021) in einem Homepage-Beitrag verfasst. Die Handlungsempfehlungen des DVV/NWVV für Beachvolleyballtraining im Freien (aus 2020) sind noch nicht aktualisiert und sind im Grundsatz zu den o.g. Regeln und Verordnungen nachrangig zu beachten (bis diese durch eine aktuellere Version ersetzt werden!).

Checkliste für das Beachvolleyballtraining

Übergeordnete Grundsätze

  • Einhaltung der Hygieneregeln
  • Bei Kindern und Jugendliche bis 18 Jahren ist Kontaktsport erlaubt. Die Testpflicht besteht bei Kindern und Jugendlichen nicht.
  • Für Trainer/innen und Betreuer/innen besteht eine Testpflicht (Nachweis nicht älter als 24 Std.) Die Trainer/innen und Betreuer/innen bewahren den schriftlichen Nachweis mindestens 14 Tage auf. Auf die Testpflicht kann im Einvernehmen verzichtet werden, wenn Trainer/innen und Betreuer/innen einen Impfnachweis gem. § 2 Nr.3 SchAusnahmeV oder ein Genesungsnachweis gem. § 2 Nr. 5 SchAusnahmeV beim Vorstand vorgelegt wird.
  • Negativ getestete Erwachsene ist das Training im Freien kontaktlos erlaubt. Social-Distancing (2 m Mindestabstand zwischen allen Personen oder je Person stehen ein Fläche von 10 m² zur Verfügung; kein Körperkontakt)
  • Die maximale Gruppengröße wird durch die Verordnung ggf. durch die Alleinverfügung des Landkreis Lüneburg anhand des aktuellen Inzidenzwerts festgelegt. Die Gruppenzusammensetzung sollte grundsätzlich bestehen bleiben und die Protokollierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten erfolgt durch den Trainer/in bzw. den Ansprechpartner/in.
  • Besonders gefährdete Personen müssen die spezifischen Vorgaben beachten.
  • Die Teilnehmenden bringen sich ihre alkoholfreien Sportgetränke mit.
  • Der Konsum von alkoholischen Getränken sowie gesellige Zusammenkünfte sind vor, während und nach dem Training nicht gestattet.

Vorbereitung

  • Nur absolut symptomfreie Spieler*innen sind zum Training zugelassen.
  • Trainingszeiten müssen reserviert und bestätigt sein. Jede Trainingsgruppe hat einen Ansprechpartner/in, dessen Kontakt im Belegungsplan vermerkt wird.  
  • Pro Beachvolleyballfeld sind max. 4 Spieler*innen gleichzeitig im Spiel zugelassen, aufgeteilt in zwei Gruppen von zwei Teilnehmenden pro Feldhälfte. Beim Training kann die die max. Anzahl an Trainierenden höher sein.
  • Die Gruppenzusammensetzung bleibt während der ganzen Trainingseinheit gleich.
  • Keine Überlappung der Gruppen und kein Zusammentreffen nacheinander trainierender Gruppen.
  • Die Spieler*innen kommen bereits umgekleidet, maximal 5 Minuten vor der Trainingszeit auf den Parkplatz (empfohlen zu Fuß, per Fahrrad oder einzeln im Auto), danach geht das Team gemeinsam zu den Feldern. Dabei haben alle Personen eine Maske auf.
  • Händedesinfektionsmittel befindet sich im Container. Sollte das Desinfektionsmittel fast aufgebraucht sein, bitte dem Beach-Koordinatoren-Team Bescheid geben.
  • Die Hände vor dem Training desinfizieren.
  • Protokollierung und Archivierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten durch den Trainer/in oder die Ansprechperson.

Auf dem Beachvolleyballfeld

  • Die Trainer/innen sollten in allen Situationen Abstand von den Spieler*innen halten.
  • Das Training von Kinder und Jugendlichen kann mit Kontakt stattfinden.
  • Die Abstandsregel zu weiteren Trainingsgruppen und Personen auf der Beachvolleyballanlage bzw. der gesamten Sportanlage ist zu jedem Zeitpunkt einzuhalten.
  • Netzaktionen (Block, Angriff) sind bei Erwachsenen grundsätzlich zu unterlassen. Eine Schutzzone von 1-2m ist vorzusehen. Beim Training von Kindern und Jugendlichen sind Netzaktionen gestattet.
  • Waschen der Hände gemäß Vorgaben (keine Ringe tragen!)
  • Die gebildeten Trainingsgruppen bleiben immer zusammen.
  • Auf Teamgruppierungen auf und neben dem Feld ist konsequent zu verzichten.
  • Bei Übungsbesprechungen sind Kleingruppen auf Abstand zu bilden.
  • Kein Austausch von Gegenständen bzw. Kleiderstücken unter den Spieler*innen
  • Während dem Training bzw. während der Übungen den Ball regelmäßig wechseln.
  • Der Abfall (z.B. Bananenschale, Verpackungspapier, Pet-Flaschen, etc.) wird zu Hause entsorgt.
  • Auf Übungen beim Training, bei denen explizit die Hilfestellung einer zweiten Person gefragt ist, ist grundsätzlich zu verzichten.
  • Eltern, Zuschauer etc. sind während des Trainings nicht zugelassen.

Nach dem Training

  • Waschen ggf. desinfizieren der Hände gemäß Vorgaben
  • Desinfektion des gesamten Trainingsmaterials (außer Bälle)
  • Verlassen des Feldes unmittelbar nach dem Training und Verlassen der Anlage spätestens 10 Minuten nach Beendigung des Trainings. Die Anlage wird wieder gemeinsam verlassen, dabei haben alle Personen eine Maske auf.
  • Das Umziehen und Duschen erfolgt zu Hause.
  • Ablage der Anwesenheitsliste erfolgt beim jeweiligen Trainer/in.

Grundverhaltensregeln TuS Reppenstedt

(Stand: 14.03.2021: Aktualisierung Homepage beachten):

  1. Die Sporttreibenden treffen sich auf den Parkplatz mit Abstand, und gehen mit Mundschutz und Abstand in einer Gruppe zur Sportfläche. Auf der Sportfläche kann der Mundschutz abgenommen werden.
  2. Zuschauer, Begleitpersonen, Eltern usw. ist der Zutritt nicht erlaubt, dieser Personenkreis muss auf den Parkplatz 
  3. warten!
  4. Außentoiletten sind geöffnet, der Zutritt hat einzeln mit Mundschutz zu erfolgen.
  5. Dusch- und Umkleidekabinen bleiben vorerst verschlossen.
  6. Zutritt zu Ball- und Lagerräumen ist nur dem Trainer- oder Betreuerpersonal einzeln mit Mundschutz erlaubt.
  7. Pro Boulebahn dürfen max. 2 Personen spielen, weitere Spieler müssen auf den Parkplatz warten.
  8. Die Gastronomie bleibt vorerst geschlossen.
  9. Weitere Hygiene und Abstandsregeln legen die einzelnen Sportverbände fest, Fragen dazu bitte an die jeweiligen Abteilungsleiter.

3. Herren startet erfolgreich in die Saison

SVG III – Bremen 1860 II (3:0)

Mit dem glücklich gewonnenen Auswärtsspiel im Hinterkopf wollte die mit Jungtalenten gespickte Mannschaft diesmal ihre Stärken voll ausspielen und den Gegner mit druckvollen Aufschlägen, fokussiertem Spiel und einer stabilen Annahme in die Defensive drängen. Besonders in den ersten beiden Sätzen gelang es der ersten Sechs nach kurzen Anlaufschwierigkeiten eindrucksvoll, diesen Plan umzusetzen und den Gegner mit 25:18 und 25:17 in seine Schranken zu weisen. Im verflixten dritten Satz gab es nach einigen Konzentrationsstörungen dank der schon zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison hervorragenden Mannschaftsmoral einen knappen 27:25 Satz- und damit Spielsieg zu feiern. Das erste Mal an diesem Tag hallten die „Drei- zu- null“ Jubelrufe durch die Halle.

SVG III – TSV Hollern- Twielenfleth (3:2)

Ein anderes Kaliber wartete mit dem Oberliga- Absteiger Hollern- Twielenfleth auf die Lüneburger. Trotz eines 4:7 Rückstandes konnte die neu formierte Sechs über 17:17 und 21:21 dem Druck standhalten und den ersten Satz 25:23 gewinnen. Auch im zweiten Satz schien das Konzept der SVG, über ein druckvolles Aufschlagspiel und eine sichere Annahme das Spiel zu gestalten, aufzugehen. Das Ergebnis war ein relativ klares 25:18. Ähnlich wie im ersten Spiel schlichen sich nun aber einige Unkonzentriertheiten ein, sodass dieser Satz trotz einer 14:9 Führung noch 25:27 verloren gegeben werden musste. Im vierten Satz witterten die Twielenflether Morgenluft und kamen über ein 10:12 und 14:13 relativ sicher zum Satzausgleich. Der Tiebreak musste entscheiden. Hier zeigte sich wieder die große Stärke der Mannschaft: Durch die breite Aufstellung des Kaders mit ganz unterschiedlichen Spielertypen und eine bärenstarke Moral wurde dieser Satz letztlich ungefährdet mit 15:10 nach Hause gebracht.

Jubeln konnten:Magnus Sprockhoff, Torsten Riediger, Philip Hausner, Sebastian Wagner, Mirko Budny, Falk Bahlmann, Julian Lindemann, Anton Mohwinkel, Oliver Adebahr, Timo Kaufhold, Noel Langschwager, Toralf Rösler und Oliver Sockel

Pokalerfolg und 1.Sieg zum Saisonauftakt für die 4.Damen

Zum Start in die Saison 2020/2021 hatte sich die 4.Damen zum Bezirksligapokal angemeldet. In Turnierform wurde in 2 Gruppen mit jeweils 3 Mannschaften über 2 Gewinnsätze gespielt. In ihren Gruppenspielen traf die junge Mannschaft auf die Teams vom TSV Buxtehude-Altkloster II  und vom TuS Elsdorf. Ohne Nervosität starteten die Mädels mit 2 souveränen Siegen in das Turnier und konnten sich so den Gruppensieg sichern. Im Halbfinale ging es gegen den Zweiten der Parallelgruppe, die Damen des TSV Winsen/Luhe. Auch in diesem Spiel präsentierte sich das Team nervenstark und vor allem sehr spielfreudig. Am Ende stand ein deutlicher 2:0-Sieg auf dem Spielberichtsbogen und das Finale war erreicht. Hier wartete mit der eigenen 3.Damen der SVG ein dicker Brocken auf das Perspektivteam. Auch dieses Team hatte sich ohne Satzverlust ins Finale gespielt. In diesem entscheidenden Spiel zeigte die Mannschaft, was intensives Training ausmacht. Mit starken Aufschlägen (bei wenig Aufschlagfehlern), guter Annahme und bester Kondition wurden die Gegnerinnen unter Druck gesetzt. Am Ende eines langen Spieltages wurde ein überraschend deutlicher Sieg (25:20, 25:18) eingefahren. Mit diesem Erfolg hat sich die Mannschaft für die Endrunde im Bezirksligapokal qualifiziert. Diese findet am 20./21. Februar 2021 statt. Gegner sind dann u.a. TB Stöcken, TuS Eintracht Hinte, SSV Südwinsen, VG Meyenburg/Schwanewede. 


Dieser Erfolg machte Lust auf mehr und die Vorfreude auf den Saisonstart in der Bezirksliga 3 stieg. Der Saisonbeginn war ja bereits für das nächste Wochenende terminiert.


Als Aufsteiger erwarteten die 4.Damen am ersten Heimspieltag in der schmucken Kaltenmoorhalle die Damen des MTV Ramelsloh und des MTV Tostedt.


Im 1.Spiel ging es gegen den erfahrenen Bezirksligisten MTV Ramelsloh. Leider ging der erste Satz nach langer Führung (8:7, 17:14  20:17 und 22:20) mit 24:26 verloren. Mit starken Aufschlägen und druckvollem Spiel drückten die 4.Damen jetzt dem Spiel den Stempel auf. Über 6:3, 13:7, 17:9, 21:11 und 25:18 wurde der Satzausgleich erzielt.

In einem lange ausgeglichen Satz (3:3, 6:6, 11:11, 16:16, 20:21) konnten sich die Damen aus Ramelsloh dann den 3.Satz mit 25:22 sichern. Nun zeigte sich die Eingespielheit und Routine der Ramelsloher Spielerinnen. Über 1:5, 3:10,  5:13, 8:15, 10:18, 13:20 ging der Satz (14:25) und damit das Spiel mit 1:3 verloren.


Im zweiten Spiel ging es gegen den Mitaufsteiger MTV Tostedt. Nach gutem Start der SVG (6:2, 9:6) kam Tostedt wieder auf einen Punkt heran, glich zum 14:14 aus und ging dann in Führung (14:15 aus Sicht der SVG), zum 21:20 wechselte die Führung zurück und der Satz konnte mit 25:21 verdient nach Hause gebracht werden. Einen ähnlichen Verlauf nahm der zweite Satz. Die SVG erspielte sich eine Führung 9:5, 11:7, 13:9, Tostedt glich aus (13:13), ging in Führung (13:14), gab diese wieder ab (21:17), über 23:20 wurde der Satz mit einem starken Block gewonnen 25:21. Der dritte Satz begann für die SVG-Damen mit einem Lauf auf 8:1, diese deutliche Führung konnte bis zum 17:12 gehalten werden, aber die Tostedter Damen gaben nicht auf, glichen zum 18:18 aus, zeigten sich in der Crunchtime ohne Nerven und gewannen den Satz mit 25:23. Dieser Satzverlust zeigte zunächst Wirkung. Die SVG lief bis zum 7:13 einem frühen Rückstand (0:5) hinterher. Beim 14:15 war die 1.Chance auf den Ausgleich, in einem dramatischen Ballwechsel hatte dann Tostedt das bessere Ende für sich (14:17),  nächste Ausgleichschancen gab es für die SVG bei 16:17, 18:19 und 19:20, bei 21:21 war der Ausgleich da, beim 24:23 gab es den ersten Matchball. Mit einem Monsterblock konnte dieser sofort genutzt werden. Das Spiel wurde insgesamt hochverdient mit 3:1 gewonnen. 


Zur Freude der Spielerinnen, der Trainer und der zahlreichen  Fans wurden die ersten drei Punkte in der neuen Liga eingefahren.

U16w ohne Satzverlust zur NWDM

Zwar strahlen die U16-Mädchen auch schon auf diesem Foto, konnten aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass sie gut 6 Stunden später auch wirklich allen Grund dazu haben würden.

Die weibliche U16-Mannschaft der SVG setzt sich aus Spielerinnen aus vier verschiedenen Teams zusammen und fährt zu ihrem ersten Spieleinsatz der Saison zur Bezirksmeisterschaft, die vom TV Baden gut organisiert und ausgerichtet wird. Eine Regionsmeisterschaft hatte mangels Gegner nicht stattgefunden und so ist das Team samt Coach doch etwas unsicher, wie das Zusammenspiel angesichts nur weniger gemeinsamer Trainingseinheiten schon klappen wird, zumal einige Spielerinnen auf „neuen Positionen“ zum Einsatz kommen werden.

Als erster Gegner in der Gruppenphase geht es gegen BTS Neustadt, eine erfahrene Mannschaft mit groß gewachsenen und technisch starken Spielerinnen. Nach dem Einschlagen gibt es durchaus Fragezeichen in den Augen der SVG-Spielerinnen … Diese weichen jedoch ziemlich schnell einem wachsenden Selbstvertrauen. Vor allem durch druckvolle Aufschläge der Lüneburgerinnen findet das Bremer Team zu Satzbeginn überhaupt nicht ins Spiel. BTS kommt zwar im Satzverlauf heran, aber zunehmend wird auch die Abwehr der SVG stabiler und Zuspielerin Jette Wahl setzt ihre Angreiferinnen sehr variabel in Szene. So bleibt der 1. Satz am Ende doch eine klare Angelegenheit (25:19). Der zweite Satz wird dann noch klarer (25:11), weil das Selbstvertrauen der Bremerinnen weiter schwindet.

In den folgenden beiden Spielen können die Lüneburger alle Spielerinnen einsetzen und das neue Spielsystem etablieren. Gegen BC Cuxhaven gewinnt die SVG 25:3 und 25:12, Bremen 1860 kann im Halbfinale mit 25:5 und 25:11 bezwungen werden.

Damit sind wir für die Nordwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert und im Finale wartet – wie in den letzten Jahren eigentlich immer – die gut befreundete Mannschaft vom TV Eiche Horn auf die SVG-Mädchen. Es deutet sich – wie in den letzten Jahren auch immer – ein Duell auf Augenhöhe an, in dem sich bis zur Satzmitte kein Team entscheidend absetzen kann. Erst gegen Ende des Satzes wird es dann deutlich und die Lüneburgerinnen gewinnen den ersten Durchgang mit 25:17. Der zweite Satz ist noch enger und endet aufregend: Nachdem die Schiedsrichterin das Spiel bei 25:21 für die SVG beendet hat und der Jubel der SVG verklungen ist, wird der letzte Punkt berechtigterweise zurückgenommen. Die Teams müssen noch einmal aufs Feld zurück und Eiche Horn verkürzt auf 23:24, bevor der zweite, noch emotionalere Jubel der Lüneburgerinnen losbricht.

Auf die kommenden Nordwestdeutschen Meisterschaften am 7./8. März in Bad Salzhemmendorf freuen sich (hinten v.l.n.r.) Jette Wahl, Mia Varnhorn, Greta Mohwinkel, Dana Sander, Johanna Harms, Julia Kochanek sowie (vorne v.l.n.r.) Corona Conrad, Tara Blümer und Merle Schwenke.

ANton und Viktor im Spiel gegen Berlin

Gelungene Generalprobe

LüneHünen zweimal 2:2 in Tests gegen Meister Berlin

Nur noch wenige Tage, dann lodert in der Gellersenhölle wieder das Feuer: Am Sonnabend, 19 Uhr, sind die Volleyball Bisons Bühl als erster SVG-Gegner der 6. Bundesligasaison zu Gast. Und die Mannschaft um Libero Tyler Koslowsky scheint gerüstet.

Im Rahmen eines fünftägigen Trainingslagers in Hamburg fanden jetzt auch zwei, jeweils über vier Sätze vereinbarte interne Testspiele gegen den amtierenden Meister Berlin Volleys statt. Dabei feierte Mittelblocker Anton Brehme als letzter Neuzugang nach langem Aufenthalt bei der Nationalmannschaft sein Debüt im SVG-Trikot.

Beide Male trotzte die SVG den Gästen ein 2:2 ab. Beim 25:23, 25:19, 19:25, 22:25 (aus SVG-Sicht) im ersten Vergleich verblüfften die LüneHünen ihren Trainer Stefan Hübner mit einem erstaunlich starken Auftritt vor allem in Satz 1 und 2: „Das war ein überraschend hohes Niveau. Bisher fehlte mir noch ein wenig das Gefühl dafür, was wir können – das war interessant zu sehen.“

Im Diagonalangriff viel ausprobiert

Dabei musste er nach Blake Scheerhoorn (beim Nationalteam) auch auf den zweiten Diagonalangreifer Jannik Pörner (angeschlagen) verzichten. Doch Außen Michael Michelau und Mittelblocker Florian Krage füllten diese Rolle jeweils zwei Sätze lang gut aus. Michelau sammelte 12 Punkte, Krage insgesamt 13 – wie auch Antti Ronkainen.

Improvisation war in diesem Match auch sonst gefragt: Die Zuspieler Gijs van Solkema und Leo Durkin halfen phasenweise bei Berlin aus, weil sich Pierre Puyol im Spielverlauf kränkelnd in die Kabine verabschiedete. Und sein Konkurrent Sergey Grankin weilt beim World Cup in Japan (wie auch Jeff Jendryk und Benjamin Patch). Bei den Hauptstädtern drehte der neue Diagonale Kyle Ensing auf (18 Punkte), Ex-LüneHüne Cody Kessel spielte zwei Sätze (7 Punkte).

Tags darauf war Puyol wieder fit, auf SVG-Seite spielten van Solkema und Durkin je zwei Sätze lang zu. Beim 19:25, 25:18, 15:25, 25:22 versuchten sich außer erneut Michelau (zwei Sätze) auch Mittelblocker Michel Schlien und Außen Ronkainen je einen Satz auf der Diagonalposition. Krage (14), Michelau (13) und Ronkainen (11) punkteten am besten.

„Wir hatten in beiden Spielen schon sehr gute Phasen, in denen vieles in die richtige Richtung ging“, sah Hübner eine gelungene Generalprobe. Zudem war der Aufenthalt in Hamburg ein großer Schritt im Teambuilding.

Die drei EM Fahrer der LüneHünen

LüneHünen überzeugen bei der EM

Mit guten Leistungen werden die LüneHünen derzeit  bei der  Europameisterschaft repräsentiert: Mittelblocker Anton Brehme (Deutschland), Zuspieler Gijs van Solkema (Holland) und Außenangreifer Antti Ronkainen (Finnland)haben nach erfolgreichen Auftritten in der Gruppenphase mit ihren Mannschaften das Achtelfinale erreicht und bleiben somit mindestens noch an diesem Wochenende im Rennen.

Brehme hat sich mit überzeugenden Auftritten schon während der Turniere der Nations League für einen Stammplatz empfohlen und diese Leistungen nun auch im EM-Verlauf bestätigt. Gegen Serbien, Belgien und Österreich stand er jeweils in der Anfangsformation, verletzte sich dann aber gegen Österreich früh, musste im zweiten Satz ausgewechselt werden und wurde im folgenden Match gegen die Slowakei (3:0) – das den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale brachte – geschont.

Die Niederlande, einer der vier EM-Ausrichter, sammelten in der Gruppe D zehn Punkte, gingen nur gegen Weltmeister Polen leer aus (0:3) und kamen souverän weiter. Van Solkema, erst seit diesem Sommer Nationalspieler, hat sich längst im Team etabliert und war als Hollands Zuspieler Nummer 1 in allen bisherigen Partien jeweils fast über die komplette Spielzeit auf dem Feld. Erst im buchstäblich letzten Moment zog Finnland  ins Achtelfinale ein – mit einem 3:2 im letzten Gruppenspiel gegen die Türkei und langem Rückstand im schließlich mit 15:12 gewonnenen Tiebreak. Wie in allen Matches zuvor stand Ronkainen in der Starting Six und zeigte stets vor allem seine Annahme-Qualitäten. Punktgleich mit Nord-Mazedonien wurden die Finnen Vierte in ihrer Gruppe C

Tyler freut sich über den Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf ist angelaufen!

Y E S – es geht los!

Am Mittwoch, 4. September, beginnt der Vorverkauf der Einzeltickets für unsere Heimspiele – zunächst der Hinrunde, also bis einschließlich 14. Dezember – und einschließlich des Pokalkrachers gegen Düren (2. November). Die Rückrunden-Tickets sind dann ab 12. Oktober verfügbar.

Selbstverständlich bleiben auch die noch verfügbaren Dauerkarten im Vorverkauf.

Und ganz neu: Eine neue Vorverkaufsstelle ist Intersport Friedrich in Lüneburg, Am Sande.

Leo Durkin an der Hantel

SVG kommt auf Touren

Nationalspieler stoßen erst nach und nach zum Kader

Trainingsstart für die sechste Bundesligasaison

Mehr als 16 Wochen Sommerpause sind vorbei, die LüneHünen haben das Training für die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga aufgenommen. Es ist eine spezielle Vorbereitung, denn angesichts von mittlerweile fünf aktuellen Nationalspielern ist der Kader, der Chefcoach Stefan Hübner zu Beginn zur Verfügung steht, noch recht ausgedünnt und wird sich erst im weiteren Verlauf vervollständigen.

Nach gerade gelaufener Olympia-Qualifikation (s. dazu auch unten, „News aus der Szene“) bereiten sich viele Teams jetzt auf die Europameisterschaft vom 12. bis 30. September vor. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind da von der SVG Gijs van Solkema (Holland), Anton Brehme (Deutschland) und Antti Ronkainen (Finnland) am Ball. Zudem weilen noch Viktor Lindberg (Schweden) und Blake Scheerhoorn (Kanada) im Kreis ihrer Nationalteams.

So waren von den SVG-Neuen zum Start nur die beiden US-Amerikaner Leo Durkin und Michael Michelau dabei. Nach einem ersten Kennenlernen, bei dem Hübner betonte, dass nach der so erfolgreichen letzten Saison die Geschichte nicht einfach weitergeschrieben werden kann, sondern nun „ein neues, noch leeres Buch aufgeschlagen wird“, ging es nach einem Aufwärmprogramm zu Kraft- und Mobilitäts-Übungen auf einen in der Gellersenhalle aufgebauten Parcours.

Erstes Testspiel am 30. August

Das Saison-Motto heißt vom ersten Tag an kurz und griffig WIN – die Abkürzung für den englischen Slogan What’s Important Now. Damit ist also weniger das klassischen Gewinnen (win) gemeint – wobei natürlich auch das eine hohe Wertigkeit hat -, sondern es soll quasi täglich im Mittelpunkt stehen, was ganz aktuell wichtig ist, um sich zu verbessern.

Nach den ersten drei der insgesamt neun Wochen Vorbereitung steht die neu formierte Mannschaft – natürlich noch unvollständig – erstmals zu einem Testspiel auf dem Feld: am 30. August (18.30 Uhr, Sporthalle Lahof) treten die LüneHünen in Achim-Baden im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Bremer Volleyball-Verbandes beim Zweitligisten TV Baden an. Am 2. September (14.00 Uhr, Stadthalle Rostock) folgt ein Test beim Zweitligisten SV Warnemünde, am 7./8. September dann steht in Holland das schon traditionelle Wiedersehen mit Lycurgus Groningen mit zwei Vergleichen dort an.

Eine Woche vor dem Punktspielstart schließlich folgt noch ein fünftägiges Trainingscamp am Olympiastützpunkt in Hamburg. An zwei Tagen davon stoßen die Berlin Volleys zu gemeinsamen Trainingseinheiten und internen Testspielen dazu. Auch so eine Kooperation mit dem Meister, der wegen seiner zahlreichen Nationalspieler aus verschiedenen Ländern mit noch stärker ausgedünntem Kader am nächsten Montag den Trainingsbetrieb aufnimmt, gab es in den letzten Jahren schon öfter.

Trainieren mit den Profis

Trainieren mit den Profis

Du wolltest schon immer mal mit den Volleyball-Bundesligaspielern der SVG Lüneburg trainieren? Dann ist die gemeinsame Aktion der SVG-Profis mit den Fundskerlen, dem Förderkreis der Gesundheitsholding Lüneburg, genau das Richtige für Dich.


Fundskerle und LüneHünen – so werden die Spieler der SVG genannt – ist ein gemeinsames Projekt, das seit Jahren besteht. So kamen im März bei der letzten Aktion 1300 Euro für den guten Zweck (s.u.) zusammen. Denn die Einnahmen gehen immer zu 100% in das Fundskerle-Projekt „Bewegung, ganz einfach“! Dabei geht es um den Bau eines Outdoor-Parcours in der Psychiatrischen Klinik – ein Therapieangebot für Menschen, die sich wegen ihrer psychischen Erkrankung zurückziehen. Der Parcours ist da ein Hilfsangebot für Bewegung und Begegnung.


Bei dieser vierten Auflage nun wollen Dir die Spieler der Erstliga-Mannschaft und SVG-Chefcoach Stefan Hübner zeigen, wie man pritscht, baggert und aufschlägt und wie gegnerische Angriffe am Netz geblockt werden. Lass Dir von den LüneHünen zeigen, wie die Grund-Techniken im Volleyball richtig ausgeführt werden.


Wann und wo findet die Aktion statt? 31.August 2019 von 13:00 – 14.30 Uhr Gellersenhalle Reppenstedt


Was kostet die Teilnahme? Einzelticket Erwachsener: 25€; Einzelticket Jugendliche (10-18 Jahre): 10€; Familienticket (ab 3 Personen): 40€


Wo muss ich mich bis wann anmelden? Unter info@svg-lueneburg.de oder 04131/75 735 913 bis zum 28.08.2019


Was für Sportkleidung muss ich mitbringen? Hose, Shirt und Hallenschuhe

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