Bericht von lzsport.de:

Das war deutlich: Die Volleyballer der SVG Lüneburg verloren das erste Halbfinal-Playoff beim VfB Friedrichshafen 0:3 (19:25, 18:25, 12:25). Doch noch ist in der Serie Best of 5 nichts entschieden. Am Ostersonnabend (20 Uhr) findet dann in der “Gellersenhölle” in Reppenstedt das zweite Spiel statt. Da wollen die Lüneburger mit Unterstützung ihrer begeisterungsfähigen Fans an die Glanzleistung vom 3:0 im Viertelfinale gegen den TV Bühl anknüpfen.

Zwei Sätze hielt die SVG gegen den deutschen Rekordmeister ordentlich mit, lag aber fast immer mit mindestens drei, vier Punkten im Rückstand. Vor allem gegen die Aufschlagstärke der Gastgeber fand das Team von Trainer Stefan Hübner keine Mittel. Allein der später zum MVP gewählte Außenangreifer Maarten van Garderen schlug sieben Asse.

Im dritten Durchgang brachen die Lüneburger ein, ließen die Köpfe hängen. Friedrichshafen hatte nun leichtes Spiel und siegte nach 68 Minuten Netto-Spielzeit 3:0. “Das war der erwartet starke Gegner, gegen den wir wieder viel zu ehrfürchtig waren”, sagte der SVG-Vorsitzende Andreas Bahlburg.