Kategorie: Bundesliga-Team

Erfolg in drei Akten

Klar und deutlich in das Viertelfonale. Das war für viele das einzige zu erwartende Resultat für die SVG Lüneburg im DVV Pokalachtelfinale beim Traditionsverein aus der 3. Liga, dem ASV Dachau.

Klar, verdient und deutlich war es dann am Ende auch in der sehr gut besuchten und stimmungsvollen Dachauer Halle mit einem 3:0 (25:15;25:14;27:25). Zwei Sätze dominierte die SVG Lüneburg dabei den tapfer kämpfenden Gegner aus Dachau, der mit einer sehr jungen und talentierten Mannschaft antrat, nach belieben. Insbesondere athletisch war die SVG Lüneburg deutlich überlegen. Doch nach der zehn minütigen Pause nach dem zweiten Satz zeigten die Dachauer, warum sie in der Qualifikationsrunde den etablierten Zweitligisten aus Eltmann besiegt haben. Fast den kompletten Satz über hinweg lief die SVG Lüneburg einem Rückstand hinterher, konnte diesen in letzter Sekunde grade noch zum 27:25 drehen. Abgezockt mögen die einen sagen, Glück gehabt die anderen.

SVG Trainer Stefan Hübner gab fast allen Spielern Einsatzzeiten, hatte zudem erstmals das Talent Konrad Thole im Kader. Im Vergleich zu den vergangenen Spielen startete SVG Trainer Stefan Hübner erstmals mit dem jungen niederländischen Zuspieler Gijs van Solkema und dem Neuseeländer Roy Ching.

„Respekt an die junge Dachauer Mannschaft, sie haben an ihre Chance geglaubt und das im dritten Satz sehr gut gemacht. Es ist schön, dass wir den dritten Satz gewonnen haben. Hat er doch gezeigt, dass man mental und physisch immer präsent sein muss, auch gegen einen vermeintlichen Underdog“, zieht SVG Trainer Stefan Hübner Bilanz. SVG Kapitän Matthias Pompe, der dieses mal nicht zum Einsatz gekommen ist, freut sich primär über den Viertelfinaleinzug: „Wir haben zu null gespielt und stehen nun im Viertelfinale. Wir freuen uns jetzt auf die Auslosung für das Viertelfinale und bereiten uns ab jetzt auf das Spiel in Berlin am Sonntag vor.“

Die Berliner bestreiten Ihr Achtelfinale erst einen Tag später gegen den Ligakonkurrenten SWD Powervolleys Düren. Ein Vorteil, dass die SVG Lüneburg sich einen Tag länger erholen kann? „Das ist Quatsch, wir müssen am Mittwoch zunächst einmal unsere 700 Kilometer Rückfahrt hinter uns bringen. Am Ende sind wir es gewohnt täglich Volleyball zu spielen. Beide Teams sind im Rhytmus, die Berliner in dieser Saison aber zu Beginn unter dem größeren Druck“, so SVG Kapitän Matthias Pompe. Denn an Brisanz ist das zweite Achtelfinalspiel nicht zu überbieten, haben doch die Dürener die Berliner am ersten Spieltag überraschend deutlich mit 3:0 geschlagen. „Uns ist das relativ egal, wie dieses Spiel ausgeht. Berlin hat so eine klasse Mannschaft mit internationalen Topspielern. Wir haben in Berlin immer gut gespielt und das möchten wir auch am Sonntag tun, den Rest wird man dann sehen“, blickt Pompe professionell voraus.

 

Pokal Viertelfinale ist das Ziel

Am Dienstag spielt die SVG Lüneburg um 20.00 Uhr im DVV Pokal-Achtelfinale gegen den ASV Dachau (nördlich von München). Der ASV Dachau ist momentan Tabellendritter in der 3. Liga.

Somit gehen die Gastgeber als klarer Außenseiter in das Spiel gegen die SVG Lüneburg, zumal die SVG Lüneburg der erste Bundesligist ist, der seit 13 Jahren wieder Bundesliga-Volleyball nach Dachau bringt. „Wir freuen uns auf dieses Spiel. Auch wenn die Reisestrapazen nicht zu unterschätzen sind“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Die SVG reist am Dienstag Morgen mit dem Zug an, spielt Abends um 20.00 Uhr in Dachau und tritt am darauf folgenden Morgen die Rückfahrt an. „Wir nehmen dieses Spiel genauso ernst wie jedes andere. Die Dachauer werden alles geben, um für eine Sensation zu sorgen. Deshalb gilt es für uns mental sehr professionell zu sein“, so Hübner.

Die Dachauer, die sich selbst als Boygroup bezeichnen, hoffen auf das phänomenale Heimpublikum, mit dem der ASV Dachau in dieser Saison noch nicht einen Satz in der Scherer-Halle verloren hat.  Zwar dürfte die weiße Heimweste gegen den Erstligisten in akuter Gefahr sein, doch die Dachauer wollen jeden einzelnen Punkt genießen: „Das Haus wird beben“, hat Vincent Graven, vom ASV Dachau bereits nach dem Samstagsspiel in der dritten Liga dem Pokaldienstag entgegengefiebert. Auch bei Abteilungsleiter Denis Werner ist die Vorfreude bereits seit Tagen groß: „So ein Event hat man ja nicht jedes Jahr“, genau genommen war seit 13 Jahren kein Bundesligist mehr zu Gast in der Scherer-Halle.

Pokalfinale ist der Traum der LüneHünen

Bis zum DVV Pokalfinale in der SAP Arena Mannheim ist es zugegeben ein langer Weg. „Doch die erste Pokalfinalteilnahme in der ersten Saison vor dreieinhalb Jahren hat uns angefixt“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Doch es gehören auch Losglück und natürlich gute Leistungen dazu. Ich wäre erleichtert, wenn wir gegen Dachau den ersten Schritt tätigen könnten“, bleibt Bahlburg bescheiden.

 

Knappes Spiel, spannende Liga!

Düren schlägt Berlin. Lüneburg schlägt Düren. Berlin schlägt Herrsching. Herrsching schlägt Lüneburg. Ein Überkreuzvergleich ist in der Regel unangebracht. Doch eines steht nach da drei Spieltagen Volleyball Bundesliga fest: An Spannung mangelt es in der Liga nicht.

Und so musste sich die SVG Lüneburg nach gutem Start am Ende beim TSV Herrsching mit einem 1:3 (25:23;23:25;22:25;23:25) begnügen. Kein Beinbruch für die SVG Lüneburg, doch ein Punkt am Ammersee war definitiv im Bereich des Möglichen. „Wir haben das zu Beginn gut gemacht und dann ein wenig den Druck im Aufschlag verloren“, sagt SVG Kapitän Matthias Pompe. Insgesamt war es ein umkämpftes Spiel und grade im vierten Satz auf einem guten Niveau. „Da hat kein Team dem anderen auch nur ansatzweise ein Break gegönnt. Wir werden in der kommenden Woche gewohnt hart weiterarbeiten. Nach einer Niederlage möchte man natürlich am liebsten gleich das nächste Spiel bestreiten, um die Niederlage wieder wett zu machen“, so Pompe. Trotz mehr Blockpunkten (9:4) und einer ähnlichen Angriffsquote hat die SVG Lüneburg in Herrsching verloren. „Es war sehr knapp und die Herrschinger hatten den Heimvorteil im Rücken“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Die LüneHünen haben nun zunächst zwei Wochen Pause, ehe sie beim amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys spielen müssen.

Bleibt die SVG an der Spitze?

Die SVG Lüneburg bestreitet am kommenden Wochenende eine ungewohnte Dienstreise. Denn zu dem Auswärtsspiel beim TSV Herrsching am kommenden Samstag, den 28.10.2017, um 19.00 Uhr tritt die SVG Lüneburg am Ammersee als Tabellenführer an. Eine komplett neue Rolle für die LüneHünen von SVG Trainer Stefan Hübner.

Doch nach zwei Spieltagen hat die Tabelle außer kosmetischen Gesichtspunkten noch keine große Aussagekraft. Zumal ist die SVG vorgewarnt, da die Herrschinger in ihrem bisher einzigen Saisonspiel in der vergangenen Woche, in der Berliner Max Schmeling Halle, gegen die BR Volleys bärenstark spielten. Zwar verloren die Bayern, doch mit einem 1:3 erzielten sie einen Achtungserfolg. „Das wird ein sehr schweres Spiel, in dem wir uns nicht auf den bisherigen Erfolgen ausruhen dürfen“, sagt SVG US-Boy Cody Kessel. Dabei dürfte es auch darauf ankommen, dass die SVG Lüneburg am kommenden Samstag wieder über ihr starkes Aufschlagspiel die Herrschinger bereits frühzeitig unter Druck setzt. „Die Halle in Herrsching ähnelt zum Glück als einzige Halle in der Liga unserer sehr, das ist gut“, so Kessel.

Doch die Herrschinger Annahme wird von keinem geringeren organisiert, als von Libero Routinier Ferdinand Tille, der bereits bei Olympia und im Champions League Halbfinale spielte. Zurückgreifen kann SVG Trainer Stefan Hübner bei dieser reizvollen Auswärtsaufgabe auf seinen kompletten Kader. „Wir haben in den vergangenen Wochen hart im Training gearbeitet, es ist schön, wenn sich das in den Spielen auszahlt. Doch wir fahren demütig nach Herrsching und werden schauen, was wir gemeinsam als Team vom Ammersee mitnehmen können“, so Hübner. Und wer weiss, vielleicht bleibt die SVG Lüneburg ja weiterhin Tabellenführer…

Bärenstarke Lüneburger erwecken die Gellersenhölle

Die Gellersenhölle ist aus ihrem Sommerschlaf erwacht. Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 3:0 gegen die SWD Powervolleys sind die LüneHünen der SVG Lüneburg unter Führung ihres bärenstarken Kapitäns Matthias Pompe mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel in die Saison gestartet.

Schon mit den ersten Ballwechseln zeigte sich die brodelnde und wie gewohnt ausverkaufte Gellersenhalle von ihrer besten Seite. Annahmeprobleme bei Düren gleich zum Auftakt bringen die Lüneburger in Front. Düren kommt mit erfolgreichen Angriffen über Romans Sauss und Michael Andrei immer wieder ran, läuft aber unablässig einem Rückstand hinterher (8:7, 14:11, 16:13). Als beim Stand von 20:18 der LüneHünen-Block zum ersten Mal erfolgreich ist, ist der Widerstand der Powervolleys gebrochen. Michel Andreis punktet noch einmal aus dem Stand zum 24:21, den anschließenden Aufschlag setzten die Mannen von Stefan Falter allerdings ins Netz, 1:0 für Lüneburg.

Auch im zweiten Satz finden die Gäste kein rechtes Mittel gegen gut aufgestellte LüneHünen. Nach dem insgesamt vierten Dürener Deckenfehler (4:2) ziehen die Hansestädter kontinuierlich davon. Pompe punktet gegen den „Power-Block“ (7:4) und endlich steht auch die eigene Defensive mit erfolgreichen Blocks gegen die starke Offensive der Westdeutschen. Nationalspieler Noah Baxpöhler kommt immer besser ins Spiel, punktet spektakulär aus dem Stand (10:6) und die SVG zieht mit einer souveränen Vorstellung davon. Immer wieder ist es der Ex-Dürener Pompe der sowohl erfolgreiche Blocks stellt als auch die Punkte macht (14:8). „Das war ein grandioses Spiel von uns. Wir wussten, dass Aufschlag und Annahme die Begegnung entscheiden werden, das ist uns hervorragend gelungen“, resümiert der Lüneburger MVP. Die Gellersenhölle erbebt, als Adam Kocian mit einem Ass zum 15:8 erhöht. Den Vorsprung lässt sich die SVG nicht mehr nehmen und gewinnt den zweiten Durchgang klar mit 25:16.

Auch nach der Pause finden die Gäste nicht ins Spiel, die SVG geht direkt 2:0 in Führung und gibt diese auch nicht mehr her. Unaufhörlich ziehen sie davon (10:7, 13:8). Trotz wütender Angriffe der Powervolleys hat das Team von Stefan Hübner immer eine Antwort parat. Als nach dem 15:9 Düren auf 15:12 verkürzt, zieht er im rechten Moment die Auszeit und bringt seine Jungs wieder in die Spur (18:12). Damit ist die Gegenwehr gebrochen, nach einem dreier Block gibt es den ersten Matchball und ein sichtbar gelöster Stefan Hübner feiert einen verdienten 3:0 Sieg nach einem erneuten Deckenfehler auf Dürener Seite: „Ich bin ein Fan unserer Mannschaft. Das ist ein tolles Team. Wenn ein Spiel so läuft, lässt man die sechs auf dem Feld auch durchspielen.“

Und Co-Trainer Bernd Schlesinger ergänzt: „Wir wollen die beiden Siege jetzt nicht überbewerten, wir sind erst am Anfang der Saison. Aber natürlich nehmen unsere Jungs jetzt viel Selbstvertrauen aus diesen Partien mit in die nächste Begegnung.“

Überzeugende SVG gewinnt in Solingen

Die SVG Lüneburg besiegte am Sonntagabend, dem 1. Spieltag in der Volleyball Bundesliga, die Bergischen Volleys in Solingen deutlich und verdient mit 3:0 (25:23;25:16;25:17). Als bester Spieler wurde bei der SVG Lüneburg Michel Schlien ausgezeichnet. Mit sieben Blockpunkten stellte er die Solinger vor große Probleme im Angriff. „Das war ein toller Start. Auch wenn wir zahlreiche Testspiele hatten, weiß man nach acht Wochen Vorbereitung nie ganz genau, wo man steht. Dieser Sieg heute bringt viel Selbstvertrauen“, so ein glücklicher Michel Schlien direkt nach Spielende.

Düren ist nächster Gegner und besiegt überraschend Berlin am 1. Spieltag

Selbstvertrauen, dass die SVG Lüneburg, die in der noch nicht allzu aussagekräftigen Tabelle nun Rang drei liegt, am kommenden Samstag im ersten Heimspiel sehr gute gebrauchen kann. Denn dann sind am 21.10., um 20 Uhr in der Gellersenhalle die SWD Powervolleys Düren zu Gast. Die Dürener konnten in ihrem ersten Spiel überraschend und insbesondere überraschend deutlich den amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys besiegen. „Es ist so früh in der Saison, da sollte man den einzelnen Ergebnissen nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Fest steht aber: Es wird ein richtiges Topspiel zum Auftakt in der Gellersenhalle geben“, so Schlien.

Hübner gibt allen Spielern Einsatzzeiten

Ein Beleg für die Lüneburger Überlegenheit in Solingen: SVG Trainer Stefan Hübner gab allen 12 Spielern Einsatzzeiten. „Es ist gut, wenn alle gleich am Anfang ein wenig Bundesliga-Luft schnuppern konnten. Damit wissen die Jungs: Hier können wir mithalten. Ich freue mich jetzt schon auf die kommende Trainingswoche“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Der sich aber auf eine Stammformation nicht festlegen möchte: „Das hängt von so vielen Faktoren ab, ich spreche deshalb nicht gerne von einer ersten sechs. Wir werden uns jetzt professionell auf Düren vorbereiten und dann im Trainerteam entscheiden mit welcher Formation wir das Spiel gehen werden“, so Hübner.

 

 

 

Neuer Name – Neue Gefahr

Die TSG Solingen Volleys heißen jetzt Bergische Volleys. Ein neuer Name, welcher der Region, in der die Volleys aufschlagen, gerecht werden soll. Doch ob damit auch eine verstärkte Volleys Mannschaft hervorgehen wird, das bleibt abzuwarten. Wie in der vergangenen Saison sind die Solinger jedoch Auftaktgegner der SVG Lüneburg in der Volleyball Bundesliga 2017/2018.

Am kommenden Sonntag, um 17:00 startet die SVG Lüneburg in Solingen in die neue Saison!

Solingen beendete die vergangene Hauptrunde dabei als Tabellenletzter mit sechs Punkten, relativ abgeschlagen zum etablierten Rest der Liga. Gefahr ging aber auch schon damals von den Solingern aus. Da konnte sich die SVG in ihrem Auftaktspiel vor heimischer Kulisse nach schwerem Kampf nur mit 3:1 durchsetzen. Und das diesjährige Solinger Team hat mit dem letztjährigen nicht wirklich viele Gemeinsamkeiten.

 

„Wir gehen von deutlich einem deutlich stärkeren Gegner aus“  – SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg

 

Man kann sagen: Noch so eine Saison wollen die Solinger nicht erleben und haben fleißig Änderungen am Kader und der Struktur vorgenommen. Gecoacht wird das Team nun vom Schweden Johan Isacsson. Und auch das Bild der Mannschaft hat sich verändert: Einziger Spieler der letzten Saison im Aufgebot ist Routinier Oliver Gies, der jedoch vermehrt im Coaching und Team-Management tätig sein soll. Hinzugekommen sind dafür zwei Niederländer, zwei Australie, ein Ungar, ein US Amerikaner und ein Brasilianer. Sowie der junge talentierte deutsche Zuspieler Johannes Tille, der es seinem Bruder Ferdinand gleichtun möchte, der seit vielen Jahren auf Top-Niveau spielt. „Wir müssen sehen, was uns dort erwartet und bereiten uns gewohnt professionell vor. Es wird bestimmt nicht einfach in der engen Halle“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

 

SVG ist zufrieden mit der Saisonvorbereitung

Die SVG Lüneburg hat in der Vorbereitung auf die kommende Saison viele Testspiele ausgetragen, zuletzt u.a. die Berlin Recycling Volleys mit 3:2 besiegen können. Darf man also von einer noch stärkeren SVG Mannschaft ausgehen?

SVG Trainer Stefan Hübner sieht das anders: „Es geht für uns nicht darum einen Vergleich zwischen dieser und der letzten Saison zu ziehen. Jede Gruppe, jede Saison ist eine ganz eigene mit anderen Gegnerteams und eigenen Abläufen. Und Testspiele sind eben Testspiele. Da spielen Teams gegeneinander, die in vielen Sätzen andere Aufstellungen auf das Feld schicken, um eben bestimmte Konstellationen zu testen.“ Und fährt fort: „Insgesamt bin ich mit der Vorbereitung und der Gruppe aber sehr zufrieden. Wir haben positive Siegertypen und einen sehr guten Spirit. Jetzt werden wir in den kommenden Wochen genauer sehen wo wir stehen. Wobei auch das immer Momentaufnahmen sind. Wir wollen uns positiv entwickeln und das passiert zu 90 Prozent mit Trainingsarbeit“, so Hübner.

Bestes Beispiel dafür ist Mittelblocker Florian Krage. Der Youngster aus Hamburg ist in der vergangenen Saison zur SVG Lüneburg gekommen und durfte erste kurze Einsatzzeiten genießen. Und geht nun in sein zweites Jahr bei der SVG Lüneburg. „Mit Ihm sind wir richtig zufrieden, eine Klasse Typ aus der Region“, freut sich Andreas Bahlburg.

Das Spiel wird ab 17:00 Uhr im 1-Kamera-Stream live auf www.sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

 

Top-Spiel zum Auftakt

Gleich das erste Heimspiel der kommenden Bundesliga-Saison am Samstag, den 21.10.2017, um 20 Uhr in der Gellersenhalle hat es für die SVG Lüneburg in sich: Denn zu Gast sind dann die SWD Powervolleys Düren. Das Team, welches die SVG in der vergangenen Saison aus dem Play-Off Viertelfinale geworfen hat.

„Ein richtiger Knaller zum Auftakt. Das wird gleich eine Standortbestimmung“, ist sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg sicher. Mit dabei sind dann auch alle Neuzugänge der SVG Lüneburg, so wie die vielen bekannten Gesichter der vergangenen Jahre. „Eine Mannschaft die unglaublich viel Spaß macht“, so Bahlburg.

 

Duell der kandischen Liberos

Auf dem Feld kommt es dann auch zum Duell zwischen Dürens Libero Blair Bann, seines Zeichens kanadische Nationalspieler und SVG Neuzugang Tyler Koslowsky, ebenfalls aus Kanada. „Da freue ich mich schon riesig darauf. Ich habe so viel gutes von den Fans in der Gellersenhalle gehört. Mit der Halle im Rücken sollte die Annahme gleich etwas leichter fallen“, schmunzelt Koslowsky. Doch auch die Dürener sind dafür bekannt, dass sie von einer stimmungsvollen Atmosphäre ordentlich pushen lassen. „Das wird gleich ein Spiel, bei dem es auf starke Nerven ankomt“, ist Koslowsky sich sicher.

 

Tickets ab sofort verfügbar

Für das Düren-Heimspiel und die weiteren ersten Heimspiele können Tickets ab sofort bei Ticketmaster erworben werden: TICKETS

Wie immer gilt: Schnell sein und zugreifen, um sicher dabei zu sein!

Das Auftaktprogramm der SVG im Überblick:

So, 15.10.17 17:00 1003 1 Solingen Lüneburg Friedrich-Albert-Lange Sporthalle
Sa, 21.10.17 20:00 (*) 1008 2 Lüneburg Düren Gellersenhalle
Sa, 28.10.17 19:00 1015 3 Herrsching Lüneburg Nikolaushalle
So, 12.11.17 16:00 1024 5 Berlin Lüneburg Max-Schmeling-Halle

 

Espadon Szczecin zeigt der SVG die Grenzen auf!

Unter dem Strich stehen zwei recht deutliche Niederlagen, dennoch ist unsere Herren in der Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison einen großen Schritt weiter gekommen. „Das war super, Spiele auf so einem Level sind doch viel lehrreicher als Siege gegen leichtere Gegner“, urteilte Trainer Stefan Hübner schon fast euphorisch nach der Rückkehr aus Polen, wo er mit seinem Team zweimal in Stettin bei Espadon Szczecin antrat und zunächst 1:3 (16:25, 20:25, 25:20, 17:25) und tags darauf sogar 0:5 (20:25, 20:25, 15:25, 24:26, 11:15) unterlag.

Die Stettiner wurden in der vergangenen Saison nur 12. unter 16 Teams in der Plusliga, der starken Liga des amtierenden Weltmeisters Polen. Doch das dürftige Abschneiden lag an großer Unruhe mit Trainerwechsel und Austausch von Spielern während der Saison. „Jetzt haben sie ein ganz neues, recht junges und interessantes Team aufgebaut, werden weiter vorne landen und können die Etablierten ärgern“, berichtet Hübner.

So kamen ein kanadischer Mittelblocker aus der ersten Sechs des Nationalteams, der erste finnische Zuspieler und ein us-amerikanischer Außenangreifer, Stammspieler in Nationalteam, neu dazu. „Und insgesamt ist das ein ganz anderes Niveau, mindestens so stark wie Berlin und um einiges besser als unsere letzten Gegner“, so Hübner. Zuletzt hatte die SVG sowohl beim holländischen Meister als auch Pokalsieger gewonnen, davor bei Zweitligist Hildesheim und den Baltic Cup in Warnemünde mit Erfolgen gegen Zweitligist Mitteldeutschland und Bundesliga-Rivale KW-Bestensee (insgesamt sechs Siege).

Und nun ging es gegen einen Kontrahenten, der in der Saisonvorbereitung auch schon drei Wochen weiter ist, am Sonnabend in den Punktspielbetrieb einsteigt, während es für die SVG am 15. Oktober losgeht. „Unsere Angriffe aus guten Situationen haben schon sehr gut funktioniert, da waren wir sogar absolut auf Augenhöhe. Der große Unterschied war der Bereich Aufschlag/Annahme“, fasst Hübner die Erkenntnisse kurz zusammen. „Deren Aufschläge waren Klasse, da haben wir enorm Druck bekommen. Und wir konnten selbst nicht so viel Druck aufbauen, einige haben noch keinen guten Rhythmus.“

Da gibt es also noch einige Arbeit, ebenso im Element der Angriffe aus schwierigen Situationen – für Hübner ein normaler Zwischenstand. „Das war schon spannend zu sehen, toll, mal gegen so einen Gegner spielen zu können. Auch sonst war alles bestens. Die Fahrt ist mit etwa vier Stunde nicht zu lang, die Organisation war super, die Stettiner waren sehr gastfreundlich. Wir haben auch verabredet, das zu wiederholen“, so der Coach, der die Polen dann auch nach Lüneburg einladen möchte, wenn mal die neue Arena steht.

Am kommenden Montag und Dienstag testet die SVG nun zweimal bei den Berlin Volleys, zuvor nehmen die „LüneHühnen“ am Wochenende bei den Spielen der Sülfmeistertage teil.

Einzelticketverkauf beginnt

Ab sofort können Einzeltickets für die folgenden Heimspiele in unserem Online-Shop und den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.

Endlich sind sie wieder da: Die heiß begehrten Einzeltickets der SVG Lüneburg für die Volleyball Bundesliga.

Schnell zugreifen und dabei sein, wenn die #LüneHünen die Gellersenhalle rocken.

-> Link zum Ticketshop: TICKET SHOP

SVG vs. SWD Powervolleys Düren – 21.10.2017 – 20 Uhr

SVG vs. TV Rottenburg – 18.11.2017 – 20 Uhr

SVG vs.  Netzhoppers Königswusterhausne – 16.12 – 20 Uhr

 

 

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