Geschichte
Am 20.06.2006 wurde die Spielgemeinschaft Volleyball Gellersen Lüneburg (Kurz: SVG Lüneburg) aus dem Zusammenschluss meherer Vereine gegründet und legte damit den Grundstein für Lüneburger Volleyballgeschichte.





Der erste Titel



Ausrufezeichen
in der Hauptstadt
Der alljährliche Umbruch im Team mindert die Motivation der LüneHünen keineswegs. Nach einem holprigen Start in der Liga, gelingt nach dem erfolgreichen Überstehen der Gruppenphase erstmals der Einzug in die Champions-League-Playoffs. Dort wartet mit dem deutschen Meister Berlin nicht wie erhofft ein internationaler Top-Club sondern „nur“ der Ligakonkurrent und Dominator aus der Hauptstadt. Im Hinspiel feierte das Team rund um Kapitän und „Lüneburger Jung“ Theo Mohwinkel, einen phänomenalen Sieg. Im Rückspiel in der Max-Schmeling-Halle folgt jedoch der wahre Krimi: Im Golden Set gelingt der SVG der erste Sieg überhaupt in dieser Arena – und damit als einzigem deutschen Team der Sprung ins Viertelfinale. Gegen den späteren Champions-League-Vizemeister Zawiercie (0:3, 1:3) ist dann allerdings Endstation. Während die internationale Reise endet, geht es in der Bundesliga rasant weiter. Zum ersten Mal beenden die LüneHünen die Hauptrunde auf Rang zwei und erreichen in den Playoffs erstmals das Finale. Nach einem packenden Halbfinale über alle fünf Spiele gegen den VfB Friedrichshafen dürfen die Fans sogar vom Meistertitel träumen. Im Endspiel wartet jedoch erneut ein alter Bekannter: die BR Volleys, die nach ihrem Champions-League-Aus noch eine Rechnung mit der SVG offen haben. Nach drei Partien (0:3, 1:3, 0:3) steht fest: Die LüneHünen holen die erste Silbermedaille ihrer Vereinsgeschichte – ein historischer Erfolg.



Europäischer Silber-Glanz



Weltstars verlassen Arena geschlagen



Umzug mit Hindernissen


Corona sorgt für Geisterspiele



Ein Satz für die Rekordlisten



Legendäres Pokal-Halbfianle



Die erste kleine Leistungs-Delle



Erstmals im Ausweich-Quartier Hamburg


Einstand war keine Eintagsfliege




Erfolgreicher Underdog



Der große Schritt
Im darauffolgenden Jahr kommt dann der große Schritt: Als Vizemeister hinter ungeschlagenen Netzhoppers steigt die SVG Lüneburg nach der Saison 2013/14 in die 1. Volleyball-Bundesliga auf und spielt seitdem dauerhaft in Deutschlands höchsten Spielklasse.

Premiere in der 2. Bundesliga


Aufstieg in die 2. Bundesliga
Nach zwei vierten Plätzen in den Spieljahren 2006 bis 2008 belegte das Team der SVG am Ende der Saison 2008/09 den ersten Platz in der Regionalliga (damals noch drittklassig – die 3. Liga gab es noch nicht). Als Tabellendritter der Aufstiegsrunde profitierte die Mannschaft um Kapitän Jens Möhring vom Lizenzverzicht des TSC Berlin und startete im folgenden Spieljahr in der zweiten Bundesliga Nord


Gründung Spielgemeinschaft
2006 wurde die Spielvereinigung Volleyball Gellersen Lüneburg (kurz: SVG Lüneburg) durch den Zusammenschluss der Volleyballmannschaften des MTV Treubund Lüneburg und des TSV Gellersen gegründet (später kam der TuS Reppenstedt als weiterer Stammverein dazu). Die erste Männermannschaft der SVG übernahm den Platz des Männerturnvereins, der in den Vorjahren als Verbandsligameister in die Oberliga aufgestiegen war und nach dem Verzicht der zweiten Mannschaft des USC Braunschweig sich als Tabellenzweiter für die Regionalliga Nordwest qualifizieren konnte.