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Geschichte

Am 20.06.2006 wurde die Spielgemeinschaft Volleyball Gellersen Lüneburg (Kurz: SVG Lüneburg) aus dem Zusammenschluss meherer Vereine gegründet und legte damit den Grundstein für Lüneburger Volleyballgeschichte. 


2025/26

Der erste Titel

Die SVG Lüneburg, erstmals in der Champions League vertreten, legte im höchsten europäischen Wettbewerb eine viel beachtete Premiere hin. Zwei Siege zum Auftakt gegen Budejovice (3:0) und gegen Guaguas Las Palmas auf Gran Canaria (3:1) folgten zwar vier Niederlagen, doch die sechs Punkte reichten, um nach der Gruppenphase im CEV Cup weitermachen zu dürfen. Und was die LüneHünen da dann leisteten, war phänomenal – insbesondere auch unter Einbeziehung der Tatsache, dass sie ab Ende Oktober fast ohne Pause englische Wochen zu bewältigen hatten. Über Milon Nea Smyrni (bei Athen) und Izmir mit Volleyball-Ikone Georg Grozer ging der Weg bis in die Finals gegen Rzeszow. Ein Spiel für die Ewigkeit wurde dabei der Heimauftritt gegen Izmir. Nach einem 0:3 in der Türkei drehte die SVG den Spieß mit einem 3:1 um und entschied dann den Golden Set mit 15:8 für sich – die Jubelszenen danach, insbesondere mit Matchball-Verwerter Erik Röhrs – gingen auch viral. Die starken Polen waren dann aber in den beiden Finals doch eine Nummer zu groß. Auch in der Liga räumten die LüneHünen ab, schwächelten nur leicht zum Jahreswechsel und am Ende der Hauptrunde, was eine bessere Platzierung vor den Playoffs (4.) kostete. Dort war dann im Halbfinale Berlin in drei Vergleichen (jeweils 1:3) zu konstant – wieder „nur“ Bronze als Trost.

2024/25

Ausrufezeichen
in der Hauptstadt

Der alljährliche Umbruch im Team mindert die Motivation der LüneHünen keineswegs. Nach einem holprigen Start in der Liga, gelingt nach dem erfolgreichen Überstehen der Gruppenphase erstmals der Einzug in die Champions-League-Playoffs. Dort wartet mit dem deutschen Meister Berlin nicht wie erhofft ein internationaler Top-Club sondern „nur“ der Ligakonkurrent und Dominator aus der Hauptstadt. Im Hinspiel feierte das Team rund um Kapitän und „Lüneburger Jung“ Theo Mohwinkel, einen phänomenalen Sieg. Im Rückspiel in der Max-Schmeling-Halle folgt jedoch der wahre Krimi: Im Golden Set gelingt der SVG der erste Sieg überhaupt in dieser Arena – und damit als einzigem deutschen Team der Sprung ins Viertelfinale. Gegen den späteren Champions-League-Vizemeister Zawiercie (0:3, 1:3) ist dann allerdings Endstation. Während die internationale Reise endet, geht es in der Bundesliga rasant weiter. Zum ersten Mal beenden die LüneHünen die Hauptrunde auf Rang zwei und erreichen in den Playoffs erstmals das Finale. Nach einem packenden Halbfinale über alle fünf Spiele gegen den VfB Friedrichshafen dürfen die Fans sogar vom Meistertitel träumen. Im Endspiel wartet jedoch erneut ein alter Bekannter: die BR Volleys, die nach ihrem Champions-League-Aus noch eine Rechnung mit der SVG offen haben. Nach drei Partien (0:3, 1:3, 0:3) steht fest: Die LüneHünen holen die erste Silbermedaille ihrer Vereinsgeschichte – ein historischer Erfolg.


2023/24

Europäischer Silber-Glanz

Die SVG Lüneburg, erstmals in der Champions League vertreten, legte im höchsten europäischen Wettbewerb eine viel beachtete Premiere hin. Zwei Siege zum Auftakt gegen Budejovice (3:0) und gegen Guaguas Las Palmas auf Gran Canaria (3:1) folgten zwar vier Niederlagen, doch die sechs Punkte reichten, um nach der Gruppenphase im CEV Cup weitermachen zu dürfen. Und was die LüneHünen da dann leisteten, war phänomenal – insbesondere auch unter Einbeziehung der Tatsache, dass sie ab Ende Oktober fast ohne Pause englische Wochen zu bewältigen hatten. Über Milon Nea Smyrni (bei Athen) und Izmir mit Volleyball-Ikone Georg Grozer ging der Weg bis in die Finals gegen Rzeszow. Ein Spiel für die Ewigkeit wurde dabei der Heimauftritt gegen Izmir. Nach einem 0:3 in der Türkei drehte die SVG den Spieß mit einem 3:1 um und entschied dann den Golden Set mit 15:8 für sich – die Jubelszenen danach, insbesondere mit Matchball-Verwerter Erik Röhrs – gingen auch viral. Die starken Polen waren dann aber in den beiden Finals doch eine Nummer zu groß. Auch in der Liga räumten die LüneHünen ab, schwächelten nur leicht zum Jahreswechsel und am Ende der Hauptrunde, was eine bessere Platzierung vor den Playoffs (4.) kostete. Dort war dann im Halbfinale Berlin in drei Vergleichen (jeweils 1:3) zu konstant – wieder „nur“ Bronze als Trost.

2022/23

Weltstars verlassen Arena geschlagen

Der Einschnitt nach Verabschiedung der Ikonen fällt nicht so tief aus wie befürchtet. Vielmehr schreibt die SVG, die sich auch über die erneute, vorzeitige Vertragsverlängerung von Chefcoach Stefach Hübner um gleich fünf Jahre freut, wieder einmal ein neues Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. Denn in der neuen Heimat, nun uneingeschränkt nutzbar, tun sich sportlich erstaunliche Dinge – und sie wird zum Mekka für Fans und Neugierige, die mit Volleyball bisher nicht viel zu tun hatten. Die Zuschauerzahlen steigen beständig, am 30. Dezember 2022 gegen Friedrichshafen (2:3) ist die LKH Arena mit 3200 Besuchern erstmals ausverkauft. Im CEV Cup geht es über Budva (Montenegro), Bukarest (Rumänien) und Groningen (Holland) bis an die Schwelle zum Viertelfinale, wo im Playoff ein sensationeller 3:2- Heimerfolg gegen Italiens Topteam Modena mit Weltstars wie dem Brasilianer Bruno und dem Franzosen Ngapeth gelingt. Im Rückspiel setzt sich der spätere Cupgewinner dann zwar noch durch, aber die SVG hat auf der europäischen Landkarte ihre Spuren hinterlassen. Und in der Liga gibt es zum 5. Mal Bronze. Das Aus kommt im Halbfinale in drei knappen Spielen gegen Dauermeister Berlin, der die SVG auch im Pokal in einer 3:2-Nervenschlacht im Halbfinale ausgeschaltet hatte.

2021/22

Umzug mit Hindernissen

In der 8. Saison folgt endlich der Ortswechsel nach Lüneburg, doch auch dieser Umzug wird nochmal ein Weg mit Hindernissen und eine Zitterpartie – denn die SVG hat erstmals für einen internationalen Wettbewerb gemeldet und droht nun, keine Halle zu haben. Wegen Bauverzögerungen muss in der Bundesliga zunächst mit einigen Gegnern das Heimrecht getauscht werden. Die Saison beginnt mit sechs Auswärtsspielen in Serie, und bei der Heimpremiere geht es noch einmal in die Gellersenhalle (1:3 gegen Düren). Als die Premiere im CEV Cup ansteht, öffnen sich schließlich am 10. November die Türen zur neuen LKH Arena – eine Punktlandung, wenn auch die Bautätigkeiten noch anhalten. Und ein glanzvolles 3:0 gegen Serbiens Pokalsieger Kraljevo. Das Rückspiel eine Woche später verlieren die LüneHünen allerdings unerwartet 0:3 und scheiden nach einem 10:15 im Golden Set aus. Dem folgt die glanzvolle Bundesliga- Heimpremiere in der LKH Arena am 20. November mit einem 3:2 gegen den ewigen Rivalen Friedrichshafen und kurz vor Weihnachten der abermalige Einzug ins Finale des DVV-Pokals – das dann erneut gegen Friedrichshafen verloren geht (1:3). Zudem sorgt die nächste Corona-Welle für Zuschauerbeschränkungen, ersatzlos gestrichene Spiele und letztlich auch für ein frühes Aus im Playoff-Viertelfinale, weil das Virus auch im SVG-Kader zugeschlagen hat. Und das alles ausgerechnet in der Saison, in der drei verdiente langjährige Spieler abtreten: Michel Schlien, Jannik Pörner und Tyler Koslowsky.

2020/21

Corona sorgt für Geisterspiele

Ursprünglich sollte die mittlerweile im Bau befindliche neue Arena in Lüneburg zu Beginn dieser Saison eigentlich eingeweiht werden. Doch Corona gibt in jeder Beziehung, auch beim Baugeschehen, weiter den Ton an. Der Spielplan wird durcheinander gewirbelt, die meisten Spiele müssen weitgehend oder sogar komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. So wird die Saison nicht nur sportlich, auch finanziell herausfordernd. Vor Geisterkulissen wächst aber bei der auch von Verletzungspech gebeutelten SVG eine verschworene Einheit zusammen, die über sich hinauswächst und zum vierten Mal eine Bronzemedaille holt – nach zwei dramatischen 2:3-Halbfinals gegen Friedrichshafen. Positiv war auch: Zum Jahreswechsel feierte der Sportliche Leiter und Co-Trainer Bernd Schlesinger sein zehnjähriges Jubiläum bei der SVG.

2019/20

Ein Satz für die Rekordlisten

Erfolg hat seinen Preis. Die Mannschaft ist zum großen Teil auseinander gefallen, doch die Nachfolger schlagen sich gut – bis ein ganz anderer Gegner einen Strich durch alle Rechnungen macht: Am 12. März 2020 wird die Saison wegen der sich ausweitenden Corona-Pandemie abgebrochen. Ende Januar war die SVG noch zu den letzten vier Heimspielen der Hauptrunde in die CU Arena umgezogen, das letzte kann gar nicht mehr gespielt werden. In Erinnerung bleibt aber ein Match der LüneHünen, das für Aufsehen sorgt: Beim 1:3 gegen die AlpenVolleys in Unterhaching am 21. Dezember 2019 liefern sich beide Teams im dritten Satz ein unglaubliches 55-Minuten-Battle, in dem sich die SVG schließlich 48:50 geschlagen geben muss – damals in einer offiziellen Rangliste der am höchsten ausgegangenen Sätze weltweit auf Platz 3.

2018/19

Legendäres Pokal-Halbfianle

Noch in der Sommerpause wurde der Vertrag mit Stefan Hübner bis 2023 langfristig verlängert, denn die erfolgreiche Arbeit des Chefcoaches hat bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten geweckt. Und es zahlt sich auch aus, dass sich im Team nur wenig ändert. Das sorgt zunächst im Dezember 2018 für ein legendäres Pokal-Halbfinale gegen Berlin, gewinnt in der CU Arena nach 0:2 noch 3:2. Unvergessen dabei: Am Ende des Tiebreaks packt Michael Schlien, sonst ein Float-Aufschläger, unvermittelt zwei Hybrid-Aufschläge aus, die Berlin schlecht annimmt, Kessel verwandelt den Matchball, völlig losgelöste Fans, Spieler, Trainer, einfach alle, feiern lange den Einzug ins Endspiel in Mannheim, erneut gegen Friedrichshafen. Der VfB gewinnt wieder 3:0, dabei ist die SVG aber in drei knappen Sätzen nahezu auf Augenhöhe. Das bestätigt sich auch in den Playoffs, wenn auch nach 2:1-Siegen gegen Frankfurt das Halbfinale gegen die Häfler Endstation ist. Bei drei Niederlagen sind aber alle Sätze eng, und Bronze ist danach mehr als verdient.

2017/18

Die erste kleine Leistungs-Delle

Nach einem Umbruch und – besonders auswärts – unbeständigen Leistungen landet die Mannschaft in einer immer enger zusammenrückenden Bundesliga zum ersten Mal nicht unter den ersten 6 der Hauptrunde (7.), obwohl mit Noah Baxpöhler erstmals ein aktueller deutscher Nationalspieler und mir Ryan Sclater, Ray Szeto und Libero Tyler Koslowsky ein starkes kanadisches Trio dazugestoßen ist und Stützen wie Cody Kessel und Matthias Pompe gehalten wurden. Im Dezember 2017 (gegen Frankfurt) und Februar 2018 (gegen Meister Berlin) geht es wieder in die CU Arena, dazu im Playoff-Viertelfinale gegen Berlin – und gegen den Meister aus der Hauptstadt gibt es wie schon in der Hauptrunde neue Highlight-Siege. Trotzdem sehnen sich alle immer mehr nach einer neuen, Volleyball gerechten Arena.

2016/17

Erstmals im Ausweich-Quartier Hamburg

Ende Juli 2016 werden die Fans durch eine überraschende Nachricht auf die nächste Saison eingestimmt: Chefcoach Stefan Hübner verlängert erneut vorzeitig seinen noch ein Jahr laufenden Vertrag bis 2019. Die Hauptrunde läuft dann,
auch durch Verletzungsprobleme, eher durchwachsen, ohne dass aber der erneute Einzug in die Playoffs je infrage stand. Bis auf ein 3:1-Ausrufezeichen gegen Triple-Sieger Berlin (Meister, Pokalgewinner, Gewinner des CEV Cups) verliert die SVG die Spitzenspiele deutlich und gewinnt die meisten anderen Spiele sicher. Insgesamt aber erweist sich der Kader letztlich als nicht ausgeglichen genug. Im Playoff-Viertelfinale geht es nach einem 2:3 in Düren zum folgenden „Heimspiel“ erstmals in die CU Arena nach Hamburg-Neugraben, die Gellersenhalle ist nach zwei Jahren für die entscheidende Saisonphase nicht mehr zugelassen. Aber 1800 Fans (ausverkauft) sorgen beim 3:0 für eine Atmosphäre wie im Reppenstedter „Schuhkarton“. Spiel 3 bringt jedoch die Ernüchterung: 1:3, Aus, erstmals keine Medaille.

2015/16

Einstand war keine Eintagsfliege

Die zweite Saison wird schwerer als die erste? Nicht für die SVG. Es kommt gleich wieder zu einem Highlight. Bei der Heimpremiere gegen Düren (3:0) sorgt der neue Außenangreifer Nick del Bianco (USA) mit seiner Aufschlagstärke für Aufsehen, als er den Ball zu Beginn des 3. Satzes zwölfmal in Serie zur 12:0-Führung über das Netz prügelt. Die SVG legt dann eine weitere Erfolgssaison hin, die in der Rückrunde richtig Fahrt aufnimmt: Der erste Sieg
überhaupt gegen Friedrichshafen (3:1) und erneut ein Triumph gegen Berlin (3:2) begründen endgültig den Ruf, dass die Gellersenhalle eine Gellersenhölle ist. Beide Spiele sind eingebettet in einen Serie von sechs Siegen in Folge vor den Playoffs, die dann Träume vom Finale reifen lassen. Denn nach zwei Siegen gegen Düren verliert das Hübner-Team
das erste Halbfinale (damals nur „best of 3“) in Berlin nur knapp 2:3.
Am 16. April 2016 heißt es nach einem dramatischen Match in der als Spielort noch erlaubten Gellersenhölle erneut 2:3 – nach 2:0-Führung und zwei Matchbällen. Trotz der Enttäuschung folgt anschließend eine ausgiebige Feier vor eigenen Fans nach der Umhängung der Bronzemedaillen

2014/15

Erfolgreicher Underdog

Das sinnvoll verstärkte Aufstiegsteam, u.a. mit dem Holländer Tijmen Laane (wird Topscorer der Hauptrunde) und dem heimgekehrten, gestandenen Bundesliga-Spieler René Bahlburg, sorgt für Furore. Es gewinnt nicht nur gleich das erste Bundesligaspiel (3:1 daheim gegen CV Mitteldeutschland), sondern zieht in der Premierensaison in die Playoffs und ins
Pokalfinale ein – durch einen inzwischen legendären 3:2-Heimsieg gegen Favorit Düren (mit einem gewissen Matthias Pompe…) am 28. Dezember. Die feiernden Fans wollen danach einfach nicht nach Hause, holen die Spieler mit Gesängen („wir wollen die Mannschaft sehen“) zurück aus der Kabine, lassen sie noch lange mit La-ola-Wellen hochleben und tanzen mit ihnen auf dem Spielfeld.
7. Januar 2015: Ein 3:2 gegen den amtierenden Meister Berlin Volleys lässt die Stimmung erneut überkochen
Februar 2015: Trainer-Newcomer Hübner verlängert vorzeitig bis 2017
1. März 2015: Pokalfinale in Halle/Westfalen, das gelang noch keinem Aufsteiger. Aus Lüneburg und Umgebung setzt eine „Völkerwanderung“ von mehr als 1200 Fans ein, um den Newcomer gegen Rekord Pokalgewinner Friedrichshafen zu feiern. Beim Gegner spielt u.a. der Franzose Baptiste Geiler – „WIR SIND TROTZDEM GEILER“ haben die SVG-Fans angelehnt daran einen Riesen-Banner mitgebracht. Das chancenlose 0:3 machte keinen wirklich traurig.
Friedrichshafen ist dann auch im Playoff-Halbfinale nach drei Spielen Endstation, aber es gibt nach Silber im Pokal noch
die erste Bronzemedaille.

2013/14

Der große Schritt

Nach einem 4. Platz in 2010/11, wird die SVG in den darauffolgenden Jahren zweimal Vizemeister. Dabei verzichten sie jeweils auf den Bundesliga-Aufstieg, weil das Budget noch nicht reichte.
Im darauffolgenden Jahr kommt dann der große Schritt: Als Vizemeister hinter ungeschlagenen Netzhoppers steigt die SVG Lüneburg nach der Saison 2013/14 in die 1. Volleyball-Bundesliga auf und spielt seitdem dauerhaft in Deutschlands höchsten Spielklasse.

2009/10

Premiere in der 2. Bundesliga

Im ersten Zweitliga-Jahr 2009/10 beenden die ersten Herren die Saison als 11. (von 13) knapp über den Abstiegsplätzen – trotzdem mit zweitbestem Zuschauerschnitt: mehr als 4400 in 12 Heimspielen.

2008/09

Aufstieg in die 2. Bundesliga

Nach zwei vierten Plätzen in den Spieljahren 2006 bis 2008 belegte das Team der SVG am Ende der Saison 2008/09 den ersten Platz in der Regionalliga (damals noch drittklassig – die 3. Liga gab es noch nicht). Als Tabellendritter der Aufstiegsrunde profitierte die Mannschaft um Kapitän Jens Möhring vom Lizenzverzicht des TSC Berlin und startete im folgenden Spieljahr in der zweiten Bundesliga Nord


2006

Gründung Spielgemeinschaft

2006 wurde die Spielvereinigung Volleyball Gellersen Lüneburg (kurz: SVG Lüneburg) durch den Zusammenschluss der Volleyballmannschaften des MTV Treubund Lüneburg und des TSV Gellersen gegründet (später kam der TuS Reppenstedt als weiterer Stammverein dazu). Die erste Männermannschaft der SVG übernahm den Platz des Männerturnvereins, der in den Vorjahren als Verbandsligameister in die Oberliga aufgestiegen war und nach dem Verzicht der zweiten Mannschaft des USC Braunschweig sich als Tabellenzweiter für die Regionalliga Nordwest qualifizieren konnte.