Am kommenden Samstag um 20 Uhr trifft die SVG Lüneburg im Nord-Süd Gipfel auf den TSV Herrsching vom Ammersee.

Mit einem Sieg gegen den TSV Herrsching kann die SVG einen riesigen Schritt in Richtung direkte Playoff-Qualifikation tätigen. Die Herrschinger sind momentan Tabellenachter und haben acht Punkte Rückstand auf die SVG Lüneburg. Nachdem die Lüneburger in der vergangenen Woche den Tabellensiebten TV Ingersoll Bühl, ebenfalls acht Punkte Rückstand, auf Abstand halten konnten, kann der Vorsprung auf die Herrschinger nun sogar auf elf Punkte ausgebaut werden. Zur Erinnerung: Der Tabellensiebte und -achte müssen in die Pre-Playoffs. Ab Tabellenplatz sechs ist man direkt für die Playoffs qualifiziert. Dabei wird das Spiel gegen die Bayern alles andere als ein Selbstläufer. Vor der Saison haben sich die Herrschinger mit den beiden namhaften Nationalspielern Patrick Steuerwald (Zuspiel) und Ferdinand Tille (Libero) verstärkt, zudem hat Diagonalangreifer Daniel Malescha nochmals einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Und so musste die SVG Lüneburg am ersten Spieltag bei den Herrschingern auch eine Niederlage hinnehmen. „Wir sind jetzt aber deutlich besser im Spielfluss und sehr gut eingespielt“, sagt SVG Kapitän Scott Kevorken. „Und zu Hause spielen wir noch einmal ganz anders als auswärts. Das gibt uns sehr viel Selbstvertrauen“, so Kevorken. Stefan Hübner stehen dabei voraussichtlich alle Spieler Spieler zu Verfügung. Wie beispielsweise der wiedergenesene Falko Steinke oder der von der Olympia-Qualifikation zurückgekehrte Steven Marshall. „In voller Stärke macht dieses Team einfach nur Spaß“, freut sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Spaß, den auch die Fans wieder mit der SVG in der Gellersenhalle erleben wollen. Auf dem nächsten Schritt zur direkten Playoff-Qualifikation.