Der 21-jährige Außenangreifer Nicolas Marks trägt auch im kommenden Jahr das Trikot der SVG Lüneburg. Damit geht Marks in seine dritte Saison bei der SVG Lüneburg, bei der er sportlich zuletzt eine äußerst positive Entwicklung genommen hat. „Nicolas hat ein gutes Bundesliganiveau. Das er in der letzten Saison vielleicht nicht immer die allergrößten Spielanteile hatte, lag einfach an der sehr, sehr starken Konkurrenz. Ich freue mich deshalb auf die kommende Saison und bin gespannt, wie weit wir diesen jungen Spieler noch entwickeln können“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Doch wenn Marks in der vergangenen Saison gefordert wurde, dann war er da. Zudem ist er vielen Fans als unermüdlicher Motivator auf und neben dem Feld bekannt.

„Nico möchte immer spielen, brennt aber auch für das Team, wenn er nicht spielt. Da ist er ein absoluter Teamplayer“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und auch außerhalb der SVG Lüneburg engagiert sich Marks. Die aktuelle Sommerpause nutzt der Schweriner für das eine Teilnahme am Projekt „Volleyball ohne Grenzen“. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Jugendhilfe und Entwicklungszusammenarbeit primär in Laos und Thailand. In Thailand ist auch Marks momentan und besucht Schulen, in denen er Kindern das Volleyball Spielen beibringt und ihre Freizeit mitgestaltet. Dafür hat Marks im Vorfeld fleißig Trikots und Volleybälle gesammelt. „Volleyball und der Nachwuchs liegen mir am Herzen“,sagt Marks.

„Ich freue mich deshalb auch darauf in der kommenden Saison gemeinsam mit Carlos Mora Sabaté ein wenig unserer Erfahrung an die Jugendspieler SVG weiterzugeben“, so Marks. Denn Marks wird in der kommenden Saison auch in der SVG im Jugendtraining aktiv sein. „Das ist toll und spricht für unsere familiäre Atmosphäre im Verein. Für das Bundesliga Team machen wir uns gar keine Sorgen. Nico hat keinen Druck und ist für einen Volleyballer immernoch in einem sehr entwicklungsfähigen Alter“, so Bahlburg. Und ähnlich sieht es Marks: „Ich werde ab dem ersten Trainingstag voll angreifen und um meinen Platz auf dem Feld kämpfen. Aber noch wichtiger ist, dass wir wie in den vergangenen Jahren wieder ein starkes Team neben dem Feld werden und gemeinsame Erfolge feiern können.“ Und bringt seine Meinung zur Vertragsverlängerung auf den Punkt: „Ich freue mich einfach weiterhin bei der SVG zu sein!“