Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat Hamburg offiziell als Deutschen Bewerber für die Olympischen Sommerspiele 2024 vorgeschlagen. Dementsprechend kannte der Jubel in der Hansestadt am Montagabend keine Grenzen zeigt (siehe Foto). Gewohnt hanseatisch blieb nur Hamburgs 1. Bürgermeister Olaf Scholz: „Das ist ein Ergebnis, das für unser Land von großer Bedeutung ist. Wir empfinden es als sehr, sehr große Ehre und glauben, dass es für Hamburg und für Deutschland und für alle, die vom Sport begeistert sind, eine große Sache werden wird“, sagte er. Hoch erfreut zeigte sich SVG Sportdirektor und Co-Trainer Bernd Schlesinger, der auch als Trainingswissenschaftler am Olympiastützpunkt Hamburg arbeitet. „Ich bin natürlich nicht nur Feuer und Flamme für die SVG Lüneburg, sondern auch für die Olympiabewerbung der Hansestadt Hamburg“, verleiht Schlesinger seiner Freude Ausdruck. Und auch Schlesingers Ehefrau Ingrid Unkelbach, Leiterin des OSP-Hamburgs war begeistert: „Jetzt kann ich mir vorstellen, wie Sportler sich nach dem Gewinn einer olympischen Goldmedaille fühlen“, erzählt Unkelbach überglücklich. „Es war einfach überwältigend, als endlich klar war, dass Hamburg die deutsche Bewerberstadt für Olympia ist.“

Doch nicht nur in Hamburg wurde gejubelt: „Die Olympiabewerbung war natürlich auch gestern Abend bei uns im Training Thema und wir als SVG-Familie gratulieren der Hansestadt Hamburg zu diesem grandiosen Erfolg“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Ich bin der festen Überzeugung, dass olympische Spiele 2024 in Hamburg für den gesamten Norddeutschen Raum ein großer Schub sein können. Insbesondere natürlich für die Metropolregion Hamburg, zu der ja auch Lüneburg gehört“, sagt Bahlburg.

Alle Informationen zur Olympia-Bewerbung findet Ihr auf der offiziellen Seite: http://www.wir-sind-feuer-und-flamme.com/hamburg-ist-als-olympia-bewerberstadt-nominiert