Mit 1:3 (22:25;25:20;18:25;23:25) musste sich die SVG Lüneburg bei den SWD Powervolleys geschlagen geben und belegt zunächst Tabellenplatz fünf. Nachdem die Lüneburger in dieser Saison bereits zweimal gegen die Dürener (Liga und Pokal) zu Hause gewinnen konnten, gab es dieses Mal auswärts gegen starke Dürener nichts zu holen. Ein entscheidender Grund dabei: Der an diesem Tag starke Dürener Block, an dem die SVG Spieler insgesamt 15 Mal gescheitert sind. Den Lüneburgern selbst gelangen hingegen nur 6 eigene Blocks. Insbesondere aus der eigenen Abwehr agierte die SVG dabei nicht so souverän wie gewohnt. Als bester SVG Spieler wurde der Kanadier Nick del Bianco ausgezeichnet. Da der Tabellensechste TV Ingersoll Bühl ebenfalls verlor, hat die SVG sechs Punkte Vorsprung auf Tabellenplatz sechs und ist nun punktgleich mit dem Tabellenvierten aus Düren, der jedoch ein Spiel weniger absolviert hat. „Wir konnten heute gegen einen starken Gegner nicht ganz das Niveau der letzten Spiele abrufen. Und man merkt halt immer wieder, dass wir zu Hause noch stärker spielen als auswärts“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und Co-Trainer Malte Stolley wollte der Niederlage nicht allzu viel Bedeutung beimessen: „Verlieren ist nie schön. Aber die Liga ist in diesem Jahr so ausgeglichen, dass wir weiter positiv nach vorne blicken können. Wir sind fünfter, diesen Platz wollen wir bis zu den Playoffs verteidigen.“

Das nächst Spiel bestreitet die SVG am kommenden Samstag, ehe dann bereits am Mittwoch darauf die VSG Coburg in der Gellersenhalle zu Gast ist.