Die Erfolgsgeschichte der SVG Lüneburg in der 1. Volleyball Bundesliga hat am gestrigen Samstagabend gegen die SWD Powervolleys Düren einen ersten Dämpfer erhalten. Mit 0:3 (21:25;16:25;13:25) verlor die SVG auch in der Höhe völlig verdient. Dabei startete die SVG gegen starke Dürener zunächst sehr gut und führte sogar bis zum 16:15 im ersten Satz. Doch mit zunehmendem Spielverlauf kristallisierte sich heraus, dass die SVG Lüneburg den Dürenern an diesem Tag nicht gefährlich werden kann. Zu souverän spielten die Powervolleys um ihren als MVP ausgezeichneten Akteur Steven Hunt. Und wenn es einmal nicht Hunt war, dann war Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer zur Stelle.

Insbesondere im Angriff und Block war ein Qualitätsunterschied zu sehen und so kam auch SVG Dauerbrenner Tijmen Laane nicht wie gewohnt zum Zug, punktete lediglich neun Mal. „Das ist aber kein Beinbruch. Eine Niederlage fühlt sich immer blöd an, aber wir haben dieses Spiel als Bonus gesehen. Mittwoch gegen Dresden geht es zu Hause um ganz wichtige Punkte, da müssen wir präsent sein“, blickt Laane bereits Voraus. „Das Niveau, das Düren heute gespielt hat, können wir noch nicht“, erkannte dann auch auch der SVG-Trainer und ehemalige Dürener Spieler Stefan Hübner.

Das nächste Heimspiel der SVG Lüneburg steigt bereits am kommenden Mittwoch um 20 Uhr in der heimischen Gellersenhalle gegen Cloud and Heat Volley Dresden.

Fotogalerie vom Spiel gegen Düren Fotos: Rudi Bartgens