Mit 2:3 (20:25;21:25;25:19;25:15;15:13) muss sich die SVG Lüneburg im Hinspiel des Playoff-Viertelfinal Spiels den SWD Powervolleys geschlagen geben. Dabei führte die SVG Lüneburg sogar bereits mit 2:0 nach Sätzen. Doch die Dürener glichen souverän aus und es kam zum hochspannenden Tie-Break. Dort wehrte die SVG Lüneburg zunächst einen Matchball ab. Beim zweiten Matchball schlug Eric Fitterer einen hart geschlagenen Ball. Der Linienrichter zeigte eine Blockberührung an, doch der erste Schiedsrichter sah den Hinweis seiner Assistentin nicht und entschied auf Punkt- und Spielgewinn für die SWD Powervolleys Düren. „Es gab ein Problem im Kommunikationsablauf mit der Linienrichterin, das ist ärgerlich. Aber wir haben das Spiel nicht wegen dem letzten Punkt verloren, das ist eben Volleyball. Aber wir haben das Spiel nicht wegen dem letzten Punkt verloren, das ist eben Volleyball. Das schöne an den Playoffs ist, dass man weiterhin noch eine Chance hat. Und das macht Mut für das Heimspiel am Mittwoch.“, so SVG Trainer Stefan Hübner.

Zwei Sätze spielten die Lüneburger dabei wie aus einem Guss. „Düren hat dann aber den Rhytmus gewechselt und wir haben unseren ein wenig verloren. Aber wir sind im fünften Satz  stark zurückgekommen.“

Nun muss die SVG Lüneburg am Mittwoch im Rückspiel um 20 Uhr in der Hamburger CU Arena gewinnen, um ein Entscheidungsspiel in Düren zu erzwingen. Dabei kann die SVG Lüneburg auf die Unterstützung einer wohl ausverkauften Halle zählen. „Es gibt noch einige Resttickets, aber die CU Arena wird am Mittwoch bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Wer also dabei sein möchte, der sollte sich schnell eines der letzten Tickets sichern“, sagt Henrik Morgenstern von der SVG Lüneburg. Dann soll das bessere Ende auf Seiten der SVG Lüneburg zu finden sein.