Mit 3:1 (25:19;26:28;25:15;25:11) konnte sich die SVG Lüneburg erwartungsgemäß gegen die TG Mainz-Gonsenheim durchsetzen. Dabei trafen die Salzstädter auf Gonsenheimer, die um jeden Punkt kämpften und sich nie aufgaben. Bester Akteur bei den Lüneburgern war dabei Libero Erik Mattson mit einer konstant guten Annahme und spekatkulären Abwehraktionen. Bei den Mainzern wurde Torben Hapke als bester Spieler ausgezeichnet. Das es kein leichtes Spiel für die Lüneburger war, dafür taten die Gonsenheimer ihr übriges. Sie spielten mutig auf und nutzten im zweiten Satz durchaus verdient die Chance zum eigenen Satzgewinn. In dieser Phase schwächelte die SVG bei der alle Spieler zum Einsatz gekommen sind zusehends. Und der Drittligist sorgte mit einer sehr gut gefüllten Halle für einen angemessenen Rahmen für ein Pokalspiel.

„Das hat heute hier richtig Spaß gemacht und jetzt hoffen wir auf ein geiles Heimspiel im Viertelfinale“, blickte Erik Mattson bereits auf die Auslosung für das DVV Pokal Viertelfinale am kommenden Donnerstag im Rahmen des Pokalspiels zwischen Bitterfeld und Rottenburg voraus. „Ich denke heute haben wir zwar das Spiel gewonnen, aber die Gonsenheimer auch viele Sympathien bei ihren heimischen Fans. Es war auf jedenfall eine Werbung für unseren tollen Sport und zeigt, dass bereits in der dritten Liga ein sehr gutes Niveau geboten wird“, sagte SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg direkt nach dem Spiel. Am kommenden Samstag trifft die SVG dann in der 1. VBL auf die VSG Coburg.