Der Siegeszug der SVG Lüneburg geht weiter. Auch bei kampfstarken Coburgern war die SVG nicht zu stoppen und sicherte sich mit einem 3:1 (25:21;29:27;18:25;25:19) die nächsten drei Punkte im Kampf um die besten Play-off Plätze. Angeführt von MVP René Bahlburg spielte die SVG auf dem Papier ein sehr starkes Spiel, musste jedoch auch zahlreiche vermeidbare gegnerische Punkte hinnehmen. „Das Spiel heute war okay. Wir konnten uns aber nicht wie in den vergangenen Partien in einen wirklichen Rausch spielen, auch wenn wir mit der Spielstatistik sehr zufrieden sein können“, sagt MVP René Bahlburg. „Coburg hat das heute phasenweise richtig gut gemacht und uns im vierten Satz mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt. Umso schöner, dass wir  die nächsten drei Punkte verbuchen konnten“, fährt Bahlburg fort.

Konnte die SVG Lüneburg den Ausfall von Diagonalangreifer Falko Steinke mit Jannik Pörner gut kompensieren (20 Punkte), vermissten die Coburger ihren Diagonalangreifer und Topspieler Itamar Stein (Rückenverletzung) schmerzhaft. Auf seiner Position spielte Youngster Moritz Karlitzek zwar eine überragende Partie mit phänomenalen 30 Punkten. Doch fehlte Karlitzek somit auf seiner eigentlichen Positionen in der Annahme und im Aussenangriff. Dort hatte Maximilian Meuter einen schweren Stand gegen den groß gewachsenen Lüneburger Block mit einer Angriffsquote von nur 21 Prozent.

Bereits am Mittwoch um 20 Uhr hat die SVG Lüneburg im Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin die nächste Möglichkeit zu punkten und die Erfolgsserie auf neun Siege in Serie auszubauen.