Jannik Pörner will es in seiner vierten Saison nochmal wissen

Neu angreifen auf der Position Diagonalangriff will Jannik Pörner, nach dem Bundesligaaufstieg 2014 vom Zweitligisten Kiel zur SVG gekommen. Der 22-Jährige hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2019 verlängert.

In der vergangenen Saison kam Pörner etwas aus dem Tritt (14 Einsätze), nachdem er in den Jahren zuvor in 25 und 26 Pflichtspielen eingesetzt worden war. Schuld war die Endphase seiner Ausbildung zum Bankkaufmann mit den Prüfungen, eine Krankheit – und ein überaus starker Konkurrent Eric Fitterer.

Nun hat Pörner ausgelernt und hat von der Sparkasse Lüneburg die Zusage, zu einer stark reduzierten Stundenzahl übernommen zu werden. Zudem will an der Leuphana noch ein Studium (BWL und VWL) anhängen.

„Und sportlich will ich mich weiter verbessern, hoffe auf wieder mehr Spielanteile – und freue mich auf die neue Konkurrenz-Situation“, sieht der Mann mir der Nummer 7 der neuen Saison durchaus optimistisch entgegen.